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Archiv2015 28.09.2016 14:52

Bis zu 22‘000 Flaschen pro Stunde

Nach umfangreichem Ausbau und Modernisierung hat die Ramseier Suisse AG am 28. September 2016 die neue PET-Anlage am Hauptsitz in Sursee (LU) offiziell in Betrieb genommen. Für die nun mögliche Verarbeitungskapazität von maximal 22‘000 PET-Flaschen pro Stunde hat der grösste Mostobstverarbeiter der Schweiz 21 Millionen Franken investiert.
  • Neue PET-Anlage der Ramseier Suisse AG in Sursee (LU). (zvg)

Das Mosten, also die Mostobstverarbeitung bis zur Veredelung und das Abfüllen von Premiumprodukten, ist eine Kernkompetenz der Ramseier Suisse AG. Am Standort Sursee (LU) sind mehrere Abfülltechnologien im Einsatz. Während die Nachfrage nach Getränken in Glas- und Weichpackungen in den letzten Jahren rückläufig war, sei der Absatz von PET-Flaschen kontinuierlich gewachsen. Auf der bestehenden PET-Abfüllanlage war gemäss Christian Consoni, CEO der Ramseier Suisse AG, «die Kapazitätsgrenze erreicht».

Nachhaltiger Ausbau und Modernisierung
Dank der Erweiterung der bestehenden Abfüllhalle in Sursee konnte die neue PET-Abfüllanlage direkt in die bestehenden Arbeitsprozesse integriert werden – inklusive Anbindung an das Hochregallager. «Der Schweizer Getränkemarkt ist mit vielen internationalen Mitbewerbern hart umkämpft. Mit der zusätzlichen und grösseren PET-Anlage können wir unsere Kompetenz als Getränkespezialist und Produktionspartner weiter ausbauen», so Consoni. Das Schweizer Traditionsunternehmen bekennt sich mit der Investition in die PET-Anlage in Sursee (LU) einmal mehr zum Standort Schweiz. 

Mit dem Um- und Ausbau wird die PET-Kapazität mit einem Verarbeitungsvolumen von maximal 22’000 Flaschen pro Stunde erheblich erhöht. «Durch die neue PET-Anlage bewirken wir eine Risikominimierung bei einem möglichen Ausfall der bestehenden Abfülllinie und gewährleisten die Abfüllkapazitäten dadurch jederzeit», so Christian Consoni. Weiter werden gemäss Consoni dank der zentralen Produktion die Logistikprozesse am Standort Sursee viel effizienter und gleichzeitig könne man den eigenen hohen Qualitätsansprüchen weiter gerecht werden.

Quelle: Ramseier Suisse AG
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