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Archiv2015 03.02.2016 07:35

fenaco belohnt, wer CO2 spart

Die fenaco hat per 1. Januar 2016 ein finanzielles Anreizsystem eingeführt: Alle Strategischen Geschäfts- und Dienstleistungseinheiten, die über die vorgegebenen Ziele hinaus zusätzlich CO2 sparen, erhalten pro Tonne einen Betrag von 100 Franken.

Die fenaco hat 2013 mit dem Bundesamt für Umwelt eine Zielvereinbarung unterschrieben. Dementsprechend muss die fenaco Genossenschaft die CO2-Emissionen bis 2020 um 15 Prozent senken. «Dieses Ziel ist nur dann zu erreichen, wenn alle strategische Geschäfts- und Dienstleistungseinheiten (SGE / DE) am gleichen Strang ziehen und sich anteilmässig an der Reduktion beteiligen», sagt Anita Schwegler, Leiterin der DE Energie und Umwelt.

Als zusätzlicher Antrieb führte die fenaco per 1. Januar 2016 ein neues Anreizsystem ein. Alle CO2-Abgabe befreiten Standorte, die das für sie vorgegebene Ziel übertreffen – also noch weniger CO2 ausstossen, als vereinbart –, werden belohnt: Sie erhalten pro eingesparte Tonne CO2 100 Franken. Umgekehrt, wenn die SGE / DE die vereinbarten Ziele nicht erreichen, werden sie durch die fenaco belastet (100 Franken pro Tonne CO2). «Ich freue mich über dieses Anreizsystem und bin zuversichtlich, dass wir dadurch unseren Zielen noch einen Stück näher kommen», sagt Anita Schwegler.

Quelle: Szilvia Früh, interne Kommunikation fenaco
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  • Gabriela Küng
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