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fenaco-LANDI 13.06.2017 07:18

Mit Volg und RhB – Gütertransport bis in die hintersten Täler

Seit 25 Jahren transportiert Volg mit der Rhätischen Bahn Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs. Neu sind acht Güterwagen, geschmückt mit attraktiven Volg-Dorfaufnahmen, vom Volg-Verteilzentrum Landquart zu vier Umlade-Stationen in Graubünden unterwegs. Mit dieser Zusammenarbeit stellt Volg in Bündner Randregionen das ganze Jahr die Grundversorgung sicher.
  • zvg

In Graubünden ist die Rhätische Bahn (RhB) fest verankert und seit 1992 enger Partner von Volg. Sie erschliesst mit einem gut ausgebauten, 384 Kilometer langen Streckennetz eindrückliche Landschaften der Bündner Alpen und transportiert Menschen und Güter. Die Schönheit dieser Region zeigen neu acht RhB-Güterwagen, die für Volg unterwegs sind. Die Sujets der idyllischen Bündner Dörfer Fläsch, Ardez, Sent, Landquart, Vrin, Vella, Mathon und Lavin sind Teil der Volg-Kampagne «Volg. Im Dorf daheim» und sorgen für einen attraktiven Blickfang auf den Schienen.

Von Landquart in die Bergtäler
Direkt an der Rampe im Volg-Verteilzentrum Landquart wird die Ware auf den RhB-Güterzug umgeladen. Die Wagen und Wechselbehälter sind temperaturgeführt, können also im Sommer gekühlt und im Winter beheizt werden. Der Güterzug wird von einer Lokomotive mit Traveco-Beschriftung gezogen. Traveco ist das Transportunternehmen der Agrargenossenschaft fenaco, zu der auch Volg gehört. Nach dem Verladen fährt der Güterzug die vier Stationen Scuol, Zernez, Poschiavo und Samedan an. Von dort aus werden die Waren mittels Partner-LKWs in die einzelnen Filialen geliefert.

Volg und RhB sichern damit in Südbündner Randregionen die Versorgung mit frischen Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs. Denn Volg ist im Dorf daheim – auch in den winzigsten Dörfern im Val Poschiavo, Engadin, Val Müstair und Bergell.

Umweltfreundlicher Gütertransport
Mit dem Einsatz der sechs RhB-Güterwagen und zwei Wechselbehälter verstärkt Volg sein Umwelt-Engagement. Konkret bedeutet das weniger LKW-Fahrten über die Passstrassen nach Südbünden und markant weniger CO2-Ausstoss. Ausserdem wird mit modernen, leistungsstarken Kühlaggregaten viel Energie eingespart.

Quelle: Volg
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