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Archiv2015 28.10.2016 08:33

Tag der Pausenmilch

Schulkinder brauchen ein gesundes Züni. Deshalb erhalten am Tag der Pausenmilch vom 3. November rund 40 Prozent aller schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen der Schweiz einen Becher Milch ausgeschenkt. Am nationalen Anlass von Swissmilk und dem Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband nehmen an 2695 Schulen über 355'000 Schulkinder teil.
  • Ist gesund und schmeckt erst noch gut: Die Kinder geniessen einen Becher Pausenmilch. (zvg)

Egal ob in Goldau, Genf oder Gordola: In der ganzen Schweiz freuen sich die Kinder auf die grosse Pause, weil sie einen Becher Milch erhalten.

40 Prozent der Schweizer Schulkinder sind mit dabei
Swissmilk und der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband SBLV schenken am Tag der Pausenmilch an rund 2700 Standorten Milch aus und erreichen damit über 355’000 Kinder. Dies entspricht 40 Prozent der Schweizer Schulkinder. Ergänzend zur feinen Pausenmilch können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über die Milch mit dem interaktiven Lernprogramm «Vom Gras ins Glas» und einer Broschüre vertiefen und testen.

Neue Aufgabe für den Traditionsanlass
Der als «Fest des gesunden Znünis» bekannte nationale Anlass ist bedeutender denn je: Fehlernährung und Übergewicht sind schon bei Kindern weit verbreitet. Der Pausenmilchtag möchte für gesunde Znünis sensibilisieren. Milch hat eine Schlüsselrolle in einer ausgewogenen Ernährung, vor allem für Schulkinder. «Es freut uns sehr, dass so viele Schulen und Lehrpersonen mitmachen und sich für gesunde Pausenverpflegung einsetzen», erklärt Hanspeter Kern, Präsident der Schweizer Milchproduzenten.

Nicht ohne Milch und Milchprodukte
Hanspeter Kern hebt die Bedeutung der Milch und der Milchprodukte bei der Pausenverpflegung hervor: «Kinder und Jugendliche haben einen erhöhten Energiebedarf und leisten in der Schule täglich viel Kopfarbeit. Die Milch liefert ihnen die notwendige Energie und alle Nährstoffe, um leistungsfähig zu bleiben, vor allem auch das ‹Denkvitamin› B2 und viel Kalzium, das während des Wachstums besonders wichtig ist.» Neben den Kindern und den Schulen sind auch die Eltern und Grosseltern gefordert: «Am besten geben sie den Kindern täglich ein gesundes Znüni mit einem Milchprodukt auf den Schulweg», erklärt Christine Bühler, Präsidentin des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes.

Quelle: Schweizer Milchproduzenten
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