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Verschiedenes 02.09.2019 17:31

105 neue Meisterinnen und Meister

Fünf Landwirtinnen, 99 Landwirte sowie eine Bäuerin aus der Deutschschweiz haben dieses Jahr die Meisterprüfung bestanden und schlossen damit eine intensive, mehrteilige berufliche Weiterbildung ab. An der Diplomfeier im Landhaus Solothurn konnten sie das Eidgenössische Diplom in Empfang nehmen.

Die Deutschschweizer Landwirtschaft hat fünf neue Meisterlandwirtinnen, 99 neue Meisterlandwirte und eine neue Meisterbäuerin. An der Diplomfeier im Landhaus Solothurn erhielten sie das Eidgenössische Meisterdiplom. Die höhere Fachprüfung formt Unternehmerinnen und Unternehmer. Diese sind entsprechend in der Lage, den Betrieb strategisch und operativ zu führen. Sie analysieren und treffen selbständige Entscheidungen für das Unternehmen. Sie verfügen insbesondere über die Kompetenz zur nachhaltigen Weiterentwicklung des Unternehmens mit dem Ziel, die materiellen und personellen Ressourcen optimal einzusetzen und die Produktion auf die Bedürfnisse der Märkte auszurichten.

Hervorragende Leistungen geehrt
Im Rahmen der Übergabe der Eidgenössischen Diplome wurden die besten Absolventinnen und Absolventen für ihre herausragenden Leistungen mit einem von den Agrarmedien gestifteten Preis ausgezeichnet: Marco Helbling, Epsach (BE) und David Ming, Steinen (SZ) schlossen beide die Schlussprüfung zum Eidg. Meisterlandwirt mit der sehr guten Note 5.7 ab. Thomas Näf, Buttwil (AG) wie auch Flurin Keller, Wald (ZH) erreichten jeweils die Note 5.6.

Enge Zusammenarbeit
Die Betriebsleiterausbildung findet an den kantonalen landwirtschaftlichen Bildungszentren statt. Der Geschäftsbereich Agriprof des Schweizer Bauernverbands stellt das einheitliche Bildungsangebot sicher und koordiniert den Prüfungsablauf im Sinne der Qualitätssicherung. Der Ausbildungs- und Prüfungsqualität wird ein sehr hoher Stellenwert beigemessen. Die guten Resultate der frisch gebackenen Meisterlandwirtinnen, Meisterlandwirte und diplomierten Bäuerinnen hFP zeigen, dass die Ausbildung gut aufgestellt ist.

Quelle: Agriprof
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