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fenaco-LANDI 13.06.2018 08:08

fenaco bündelt alle Energieaktivitäten innerhalb der Agrola

Erneuerbare Energieträger gewinnen an Bedeutung, der Einfluss der Digitalisierung wächst rasant. Um die daraus entstehenden Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können, werden die beiden Geschäftseinheiten Solvatec sowie fenaco neue Energien in die Agrola integriert.

Agrola steht vor verschiedenen Herausforderungen: Die Bedeutung von fossilen Energieträgern nimmt zu Gunsten von erneuerbaren Energieträgern ab, und dies in rasantem Tempo. Zudem steigt der Einfluss der Digitalisierung auf das Energiegeschäft. Agrola will die Chancen, welche der Umbruch in der Energiebranche mit sich bringt, nutzen und eine aktive Rolle bei der Ausgestaltung neuer Märkte spielen. Die Geschäftsleitung der fenaco Genossenschaft hat deshalb entschieden, die beiden Geschäftseinheiten Solvatec (Solaranlagen) und fenaco neue Energien (Stromhandelsgeschäft; Entwicklung E-Mobilität) in die Agrola zu integrieren.

Der Solaranlagenbauer Solvatec, welcher 2014 von der fenaco übernommen wurde, wird als Premium-Marke in den Bereich Innovation und Technik von Agrola integriert. Solvatec bleibt als eigenständige Marke am Markt präsent. Die Geschäftseinheit fenaco neue Energien übergibt das operative Stromhandelsgeschäft an den Bereich Vertrieb von Agrola. Die Entwicklungsaktivitäten der E-Mobilität werden in den Bereich Unternehmensentwicklung von Agrola integriert.

Per 1. Januar 2019 übernimmt Daniel Bischof den Vorsitz der Geschäftsleitung der neu organisierten Agrola. Weitere Mitglieder der Geschäftsleitung von Agrola sind Alexander Streitzig (Leiter operatives Geschäft), Hans Peter Eberhard (Leiter Unternehmensentwicklung) und Samuel Grob (Leiter Finanzen und Dienste).

Quelle: Agrola
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