Management

«Alpofon» vermittelt Ersatzpersonal

Die Hotline Alpofon vermittelt auch in diesem Jahr Ersatzpersonal auf Alpen. Für ausländisches Alppersonal gibt es wegen Covid-19 besondere Auflagen.

Publiziert am

Die Hotline Alpofon vermittelt Ersatzpersonal, wenn es zu unerwarteten Ausfällen kommt. Die Mitarbeitenden der Hotline helfen auch bei Fragen zu Lohnabrechnungen und Kündigungsfristen weiter. Ersatzälplerinnen und Ersatzälpler sollten bereits Erfahrung in der Landwirtschaft haben und körperlich und seelisch belastbar sein.

Aufgrund der Covid-19-Pandemie müssen sich Personen aus dem Ausland, die einen Alpeinsatz machen möchten, vorgängig auf einer speziellen Website anmelden. Innert Wochenfrist werde dann entschieden, ob diese Person einreisen dürfe. Weitere Informationen bieten www.zalp.ch und www.alpwirtschaft.ch.

Das Alpofon ist von Anfang Juni bis Ende September erreichbar. Finanziert wird die Hotline durch Spendengelder des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbandes (SAV), der Schweizer Milchproduzenten (SMP), des Berner Bauernverbandes (BEBV) sowie über Unkostenbeiträge der Alpofonbenutzer.

 Quelle: LID

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