Futterbau

Alle Artikel der Rubrik Futterbau

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Die Schweiz kauft mehr Getreide ein

Jedes Jahr wird Getreide in die Schweiz importiert. Beim Futtergetreide ist dies einmal die Ackerfläche der Schweiz. Die schwachen Ernten von 2021 reichen nicht aus, um den Inlandbedarf zu decken, und auch die Lagerreserven sind aufgebraucht. Noch vor Ausbruch des Kriegs in der Ukraine wurde deutlich mehr importiert als im Vorjahr. Dies bei steigenden Preisen, trotz Anpassung der Schutzzölle.

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Das Maxi-System greift

Der Maxi-Event ist der Treffpunkt der Gemeinschaft zur Vermarktung von Getreide und Ölsaaten (Maxi-System) und wird jährlich von fenaco GOF organisiert. Dieses Jahr standen die schwache Vorjahresernte und die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine im Zentrum. Fest steht: Die Versorgung der Schweiz mit Rohwaren wird herausfordernd, ist aber bewältigbar.

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3 Fragen an Barbara Graf

Die UFA-Revue stellte Barbara Graf, Lehrerin und Beraterin für Pflanzenbau am Bildungszentrum Wallierhof, drei Fragen dazu, wie man seinen Futterbauertrag absichern kann und wie man ungünstigem Wetter in der Ackerbaupraxis begegnen kann.

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Der Drahtwurm mag keinen Kalkstickstoff

Der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln wird zunehmend ein geschränkt, weshalb Schädlinge immer häufiger auftreten. Ackerbauliche Massnahmen und eine ausgewogene, bedarfsgerechte Düngung gewinnen somit an Wichtigkeit. Die Unterfussdüngung mit einer Mischung von Kalkstickstoff und Diammonphosphat kann einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Drahtwurms leisten.

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Der Fokus liegt auf den Gräsern

Soll eine Kunstwiese nach drei oder mehr Jahren aus der Fruchtfolge herausgelöst werden, ist es wichtig, sich zu überlegen, welche Futterpflanzen in Zukunft an diesen Standort passen. Auf dieser Grundlage sollte dann die Futterbaumischung für die Neuanlage gewählt werden, damit die Strategie möglichst nachhaltige «Früchte» tragen kann.

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MAXI-Event 2022 - Hochaktuelle Themen in vertrauter Umgebung

Der diesjährige MAXI-Event der fenaco fand das erste Mal seit zwei Jahren wieder physisch in Kirchberg (BE) statt. Die geringen Erträge 2021 und der Krieg in der Ukraine, waren ein Thema was ausgiebig zur Sprache kam. Die Redner der Veranstaltung zeichneten ein detailliertes Bild der Versorgungslage beim Getreide und den Ölsaaten. Die guten Handelsbeziehungen zu verschiedenen Ländern und das System MAXI helfen die Versorgungslage in der Schweiz sicherzustellen. 

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Abrechnungspreise deutlich über Vorjahr

Die aussergewöhnliche Witterung des letzten Jahres reduzierte die Erträge auf den Schweizer Äckern. Hinzu kam eine herausfordernde Erntephase mit hohem Auswuchsanteil beim Brotgetreide, was zur tiefsten mahlfähigen Brotgetreidemenge seit vielen Jahren führte. Die Schlussabrechnungspreise der fenaco liegen bei Brotgetreide und beim Raps deutlich über dem Vorjahresniveau.

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Die fenaco setzt sich für Bio ein

Die fenaco Genossenschaft fördert den biologischen Anbau. Über fünfzig lokale Getreidesammelstellen übernehmen sämtliche Bio-Druschfrüchte. Die Produktion von Sonnenblumen, Ackerbohnen, Speisehafer und Sojabohnen wird zusätzlich finanziell unterstützt.

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Front-Bandschwader Merge Maxx 440 F

Schwaden ohne über das Futter zu fahren - Der Merge Maxx 440 F von Kuhn beweist seine führenden technischen Neuerungen im Bereich der im Frontanbau geführten Bandschwader. Diese Maschine wurde vor allem im Hinblick auf eine sehr geringe Futterverschmutzung, das Entfallen des Überfahrens von Futter mit den Traktorrädern und einem effizienten Einsatz der nachfolgenden Erntemaschinen entwickelt. 

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Biodiversität fällt nicht vom Himmel

Zur Förderung der Biodiversität in der Landwirtschaft gilt die extensiv genutzte Heuwiese als das häufigste Element. Dabei spielt die Wahl des Saatgutes eine zentrale Rolle. Sie entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg der Neuanlage, besonders dann, wenn die Standortbedingungen nicht optimal sind.

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