Futterbau

Alle Artikel der Rubrik Futterbau

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Mehr als nur ein Dünger

Der Kalkstickstoffdünger Perlka trägt zu gesunden und fruchtbaren Böden bei. Seine Stickstoffwirkung ist besonders gleichmässig und langanhaltend. Perlka hat den höchsten Neutralisationsgrad aller Stickstoffdünger und fördert die biologische Bodenaktivität. Dadurch können die typischen Probleme enger Fruchtfolgen vermieden werden.

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Flämmchen statt Schwelbrand

Bestimmte Wirkstoffe chemisch-synthetischer Saatgutbeizmittel sind nicht mehr zugelassen. Ackerbaubetriebe befürchten, dass samenbürtige Krankheiten wieder zum Problem werden könnten. Bei der Saatgut-Zertifizierung werden samenbürtige Krankheiten mittels einem Gesundheitstest jährlich erfasst. Ob die Krankheiten in Zukunft wieder zunehmen werden, wird sich bei diesen Tests zeigen.

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Versuchsstation für die Alp- und Berglandwirtschaft

Mehr Forschung für den Schweizer Alpenraum: Agroscope lanciert gemeinsam mit verschiedenen Partnern die neue Versuchsstation Alp- und Berglandwirtschaft. Diese wird Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen erarbeiten, mit denen Betriebe im Berggebiet zunehmend konfrontiert sind. Mit an Bord sind die Kantone Bern, Graubünden, Tessin, Uri und Wallis sowie die Branche und die Beratung.

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Jede Pflanzenart hat ihren Job

Zu den Vorteilen einer Gründüngung gehören, dass sie die Bodenstruktur verbessert, Nährstoffe an den Boden abgibt und Unkräuter unterdrückt. Die Wahl der Mischung ist davon abhängig, was sie auf der Fläche bewirken soll. Es muss zudem Rücksicht auf die Artenzusammensetzung innerhalb der Fruchtfolge genommen werden.

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Das Vier-Säulen-Prinzip

Es gibt vier Säulen, auf welche sich die Phosphor-Kalium (PK)- Düngestrategie stützen sollte: die Bodenanalyse, die von der Kultur abhängige Anfälligkeit für PK-Mangel, der PK-Bedarf und die Düngevorgeschichte inklusive der auf der Fläche verbliebenen Ernterückstände der Vorkultur.

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Ein Ruf nach Protein und Raps

Bio ist Trend; im Verkaufsregal wie in der Landwirtschaft. Die Pandemie und das Homeoffice haben die Konsumgewohnheiten zum Vorteil des Bio-Umsatzes verändert. Im Futtergetreidemarkt sieht der Blick in die Zukunft etwas sorgenvoller aus.

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Balance von Angebot und Nachfrage

Die Nachfrage nach Swissness und die erfreulichen Erntemengen der letzten Jahre ermöglichten einen Mehrabsatz an Inlandmahlweizen. Verschiebungen in den Klassenanteilen und hohe Überlagerungsmengen erfordern eine Korrektur im Anbau. Zusätzliches Anbaupotenzial besteht bei Futterweizen, Körnermais, Eiweisserbsen und Raps.

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Einfach auf den Regen warten

In den vergangen eher trockeneren Jahren haben die Nachfrage und der Anbau von Sorghum zugenommen. Oft wird es als mögliche Alternative zu Silomais genannt. Erfahrungen aus Praxis und von Anbauversuchen widersprechen dem. Dennoch kann Sorghum unter bestimmten Umständen sehr nützlich sein.

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