Futterbau

Alle Artikel der Rubrik Futterbau

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Eine Futterpflanze im Adelsstand

Die Luzerne ist reich an Protein und stellt wenig Ansprüche an den Anbau. Meist wird sie in einer Mischung verwendet. Soll es doch einmal die Reinkultur sein, dann ist besonders der Unkrautkontrolle grosse Beachtung zu schenken. Die Schnitte werden oft als Pellets oder Ballen ans Milchvieh verfüttert.

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Mit kurzem Gras zum Erfolg

Wie viel Milch und Fleisch aus Weidegras produziert werden kann, steht in einem engen Zusammenhang mit der Futterqualität sowie dem Futterangebot und folglich der Grashöhe. Es lohnt sich, hier genau hinzuschauen.

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Futter-Soja aus rodungsfreier Produktion

In einer Studie vom Dezember 2020 zeigte der WWF auf, welche Treibhausgasemissionen durch Schweizer Rohstoffimporte verursacht werden. Eine Neubewertung berücksichtigt nun, dass die Schweiz seit 2015 Futter-Soja aus Brasilien ausschliesslich segregiert und nach ProTerra-Standard zertifiziert aus rodungsfreier Produktion (Stichdatum 2008) beschafft.

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Die Suche nach den Supersorten

Mit einer Verlängerung des Schweizer Gentechnik-Moratoriums dürften weiterhin keine gentechnisch veränderten Organismen in der Schweiz in Umlauf gebracht werden. Die klassische Pflanzenzüchtung erschafft unermüdlich verbesserte Pflanzen – ohne Gentechnik. Was kann sie mit ihren Methoden noch erreichen und worin liegen neue Herausforderungen?

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Wirtschaftlichkeit beginnt bei der Düngung

In der Praxis ist es üblich, den Futterwert von Grünland nach Faktoren wie dem Eiweissgehalt und der Netto-Energie-Laktation zu beurteilen. Für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Tiere sind aber auch die Mineralstoffe im Auge zu behalten. Mit Hof- und Mineraldüngern kann ein Optimum an Futterqualität und Quantität erzeugt werden.

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Mehrabsatz dank swissness

Die erfreulichen Erträge beim Brotgetreide und den Ölsaaten sowie die verstärkte Nachfrage nach Rohstoffen Schweizer Ursprungs verhelfen zu Mehrabsatz. Die innere Qualität beim Brotgetreide ist im Vergleich zu den drei sehr guten Vorjahren schwächer. Die Schlussabrechnungspreise der fenaco liegen bei Brotgetreide unter, bei Raps über dem Vorjahresniveau.

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Im Nu artenreich

Artenreiche, extensiv genutzte Heuwiesen ergeben schmackhaftes Raufutter und sind direktzahlungsberechtigt. Mit der sorgfältigen Ansaat und der richtigen Pflege erreicht eine Neuanlage die Qualitätsstufe Q2 bereits nach einem Jahr.

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Gut versicherte Pflanzen

Silizium ist das zweithäufigste chemische Element in Böden, doch Pflanzen nehmen es nur in geringen Mengen auf. Deshalb wird Silizium in der Pflanzenernährung wenig Beachtung geschenkt. Zu Unrecht, denn Versuche mit Silizium-Dünger zeigen diverse positive Effekte, wie zum Beispiel erhöhte Trockenheitstoleranz der Kulturpflanzen.

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Mehr als Flickwerk

Das Verfahren einer Übersaat wird schon seit geraumer Zeit zur Aufbesserung von Grünland angewendet. Denn nur intakte Grünlandbestände liefern das angestrebte Grundfutter. Letztlich haben die Qualität und die Quantität des Futters einen Einfluss auf die Rentabilität von Milch- sowie Mastbetrieben.

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