Nützlinge & Umwelt

Alle Artikel der Rubrik Nützlinge & Umwelt

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Schwermetalle erzählen eine Nutzungsgeschichte

Auf landwirtschaftlichen Parzellen wurden die Schwermetalleinträge von Kupfer (Cu), Zink (Zn) und Cadmium (Cd) im Boden je Hektare über mehrere Jahrzehnte erfasst. Bei Spezialkulturen gelangt Cu meist via Pflanzenschutz in den Boden. Im Grünland und bei Ackerkulturen werden Cu und Zn speziell über den Hofdünger eingetragen. Die Cu- und Zn-Einträge sind proportional zur Tierdichte (bei Geflügel und Schweinen am höchsten). Die Werte von Cu und Zn liegen vor allem bei sehr grossem Hofdüngereinsatz im roten, kritischen Bereich.

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Wieviel Wasser können Schweizer Waldböden speichern?

Forschende der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben erstmals die Wasserverfügbarkeit für Bäume in Schweizer Waldböden berechnet: Einmal das Volumen des Walensees ist in den obersten zwei Metern Boden gespeichert. Mit ihrem Modell lässt sich auch aufzeigen, wie gravierend vergangene und aktuelle Trockenheiten für den Wald sind.

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Es geht stromaufwärts im Weinberg

Fredi Strasser berichtet in der UFA-Revue in einer vierteiligen Serie aus seinem Alltag im Piwi-Weinbau. Im zweiten Teil erzählt der Winzer, wann die Rebstöcke zu wachsen anfangen, wie man dabei durch gezielte Schnitte Pflanzenhormone für sich fliessen lassen kann und wie kleine Räuber Pflanzenschutzmittel ersetzen.

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Teamplayer in der Fruchtfolge

Gründüngungen bringen einen Mehrwert für die Fruchtfolge, indem sie zur Bodenfruchtbarkeit beitragen und das Unkraut unterdrücken. Ein grossangelegter Versuch zeigte, dass Mischungen überdurchschnittlich viel Biomasse produzieren. Die einzelnen Gründüngungskomponenten sind hier wuchsfreudiger, als wenn sie alleine angebaut würden. Mitentscheidend ist dabei der Saatzeitpunkt.

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Biodiversität fällt nicht vom Himmel

Zur Förderung der Biodiversität in der Landwirtschaft gilt die extensiv genutzte Heuwiese als das häufigste Element. Dabei spielt die Wahl des Saatgutes eine zentrale Rolle. Sie entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg der Neuanlage, besonders dann, wenn die Standortbedingungen nicht optimal sind.

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Kein Jahr für Gut und Böse

Die Wetterkapriolen des Jahres 2021 werden viel besprochen, gerade weil sie viele in der Landwirtschaft zu spüren bekamen. Auch das Versuchswesen rund um Nützlinge für den Obstbau wurde auf den Kopf gestellt. So verhielten sich Schädlinge und Nützlinge anders als sonst.

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Noch schläft der Maisfeind

Der grösste Feind im Maisanbau ist der Maiszünsler. Die Ausbringung von Trichogramma-Schlupfwespen ist eine effektive Bekämpfungsmöglichkeit. Durch den flächendeckenden Einsatz wird der Aufbau von Maiszünsler-Refugien verhindert.

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Zu viel Imkerei in Schweizer Städten

In Schweizer Städten boomt die Imkerei. Doch die unkontrollierte Zunahme von Honigbienen übt zunehmend Druck auf wilde Bestäuber aus und gefährdet damit die städtische Biodiversität, wie eine neue Studie der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL berichtet. Die Resultate legen nahe, dass die Imkerei in Städten besser reguliert werden muss.

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Zmittag für den Boden

Zur aktuellen Anbaupraxis der regenerativen Landwirtschaft gehört die Flächenrotte. Sie ist aber auch eine Option für alle Bewirtschaftungsrichtungen, wo die Böden und im Besonderen deren Mikroben gefüttert und fit gemacht werden sollen. Während der Rotte werden nämlich grosse Mengen von grünem, organischem Material in kurzer Zeit im Boden verstoffwechselt.

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