Pflanzenbau

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Wasser_Grasland

Umweltfolgen der Trinkwasserinitiative

Agroscope analysierte in einer umfassenden Studie mögliche Umweltfolgen einer Umsetzung der Trinkwasserinitiative. Die Ökobilanz zeigt: Die Belastung von Gewässern in der Schweiz mit Pestiziden und Nährstoffen liesse sich reduzieren. Zudem könnte sich die Biodiversität im Inland leicht verbessern. Im Gesamtergebnis nähme die Umweltbelastung aber zu, verursacht durch steigende Nahrungsmittelimporte.

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Aprikosen

Schweizer Aprikosen

Dank der guten Bedingungen im Frühling konnten die Aprikosenbauern im Wallis zwei Wochen früher mit der Ernte beginnen. In den kommenden Wochen werden sie schätzungsweise 7600 Tonnen Aprikosen pflücken. Im Vergleich: der Durchschnitt der letzten zehn Jahre liegt bei 8200 Tonnen. Somit ist dies eine durchschnittliche bis gute Ernte mit Aprikosen von sehr guter Qualität. Die rund 150 Walliser Produzenten decken 95 Prozent der Schweizer Produktion und 50 Prozent des Schweizer Konsums ab. In diesem Jahr stellt die Walliser Obst- und Gemüsebranchenorganisation (IFELV) in Zusammenarbeit mit Valais/Wallis Promotion (VWP) den verschiedenen von der Pandemie betroffenen Tourismusakteuren rund 2500 Kilogramm Aprikosen zur Verfügung – als leckere Zutat für die Küche oder, um die Prinzessin der Walliser Obstgärten den Gästen anzubieten.

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Kartoffel Knolle

Knappes Angebot bei Frühkartoffeln

Die Frühkartoffeln entwickeln sich gut, die Erntearbeiten waren aufgrund der nassen Böden erschwert. Die Qualitäten sind gut und die Umstellung auf neuerntige Ware ist bald abgeschlossen.

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Erträge absichern mit Zwischenfutter

Der Zwischenfutterbau bietet der Landwirtin und dem Landwirt die Möglichkeit, auch im Sommer Futter zu produzieren. Dabei sind je nach Standort und Nutzungsart verschiedene Mischungen erhältlich. Eine gute Bodenbearbeitung nach der vorangegangenen Ernte verbessert die Bedingungen für Aussaat und Aufgang.

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Getreide Leader-Sorten

Jedes Jahr wird aufs Neue die Ernte für das Folgejahr geplant. Dabei geht es zum einen um die Mengen in den einzelnen Sektoren, aber auch um eine Empfehlung der Sorten, in den verschiedenen Kulturen, von denen die vielversprechendsten Erträge und Qualitäten zu erwarten sind.

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Getreide Gerstenähren

Stinkbrand am Getreide auf dem Vormarsch

An der Generalversammlung der Vereinigung der kollektiven Getreidesammelstellen (VKGS) wurde über die alt bekannten vermehrt wieder auftretenden Getreidekrankheiten Stinkbrand und Flugbrand informiert. Bereits liegen erste Befallsmeldungen vor, so dass eine grössere Aufmerksamkeit nötig ist.

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Wer ernten will muss kalken

Ohne einen standortgerechten pH-Wert des Bodens wirken andere Produktionsfaktoren nur eingeschränkt. Das Wissen über die Wichtigkeit der Kalkdüngung, für die Bodenfruchtbarkeit, ist nicht neu. Trotzdem wurde in den letzten Jahren die Kalkdüngung vernachlässigt und das Ertragspotenzial nicht ausgeschöpft.

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Eichen_Hagebuchenwald

Schweizer Wald und Klimawandel

Die Ergebnisse des neuen, vierten Landesforstinventars (LFI4) zeigen, dass der Schweizer Wald in guter Verfassung ist. Er schützt besser vor Naturgefahren als vor acht Jahren. Waldstrukturen und Baumarten sind vielfältiger – eine erfreuliche Entwicklung, auch im Hinblick auf den zunehmenden Stress durch Trockenheit und Stürme. Zu schaffen machen dem Wald Insektenbefall und Krankheiten. 

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Marktsituation und Anbauempfehlungen

Zum Jahresanfang 2020, haben 300 Landwirtschaftsbetriebe die Umstellung auf Biolandbau gewagt. Die Auswahl empfohlener Kulturen für Umstellbetriebe wird kleiner. Erfreulich ist der weiterhin wachsende Biokonsum.

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Was ist Konservierende Landwirtschaft?

Konservierende Landwirtschaft beinhaltet Anbausysteme im Acker- und Futterbau mit integrierter Tierhaltung. Es geht um eine gesamtbetriebliche Sichtweise zur optimalen Nutzung von natürlichen Ressourcen und Förderung der Ökosystemleistungen.

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