Pflanzenbau

Welcher Dünger bringt die besten Resultate? Wie schützt man sich gegen Schädlinge? Und was sind die neusten Anbauempfehlungen? Das wird unter anderem in dieser Rubrik behandelt.

Aktuelle Artikel

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Breite Forschung für die Zuckerrübe

Die Zuckerrübenproduzentinnen und -produzenten sehen sich mit Problemen im Anbau konfrontiert, da aufgrund der Klimaerwärmung vermehrt Schädlinge und Krankheiten auf treten und gleich zeitig Zulassungen für chemische Wirkstoffe entzogen wurden. Die Schweizer Zuckerrübenfachstelle, weitere Fachstellen und Forschungseinrichtungen sind daran, alternative Bekämpfungsmassnahmen zu erarbeiten. 

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Bio-Raps im Selbstversuch

Bio-Raps und das daraus gepresste Öl sind extrem gefragt. Aufgrund von Ertragsschwankungen lässt aber so mancher Betrieb lieber die Finger von dieser Kultur. Als Konsequenz wird zu wenig angebaut. Um den Erfahrungsschatz beim Bio-Rapsanbau zu erweitern und in die Beratung einfliessen zu lassen, baut UFA-Samen nun in einem Versuch selbst Bio-Raps an.

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Kalk wirkt auf der ganzen Bandbreite

Ein adäquater Kalkgehalt im Boden ist wichtig, um darin Nährstoffe zu speichern und diese pflanzenverfügbar zu machen. Durch natürliche Vorgänge und die Bewirtschaftung wird Kalk ausgetragen, und auch der pH-Wert sinkt schnell einmal in den sauren Bereich. Dann kann eine Kalkung helfen.

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Es geht stromaufwärts im Weinberg

Fredi Strasser berichtet in der UFA-Revue in einer vierteiligen Serie aus seinem Alltag im Piwi-Weinbau. Im zweiten Teil erzählt der Winzer, wann die Rebstöcke zu wachsen anfangen, wie man dabei durch gezielte Schnitte Pflanzenhormone für sich fliessen lassen kann und wie kleine Räuber Pflanzenschutzmittel ersetzen.

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Die Schweiz kauft mehr Getreide ein

Jedes Jahr wird Getreide in die Schweiz importiert. Beim Futtergetreide ist dies einmal die Ackerfläche der Schweiz. Die schwachen Ernten von 2021 reichen nicht aus, um den Inlandbedarf zu decken, und auch die Lagerreserven sind aufgebraucht. Noch vor Ausbruch des Kriegs in der Ukraine wurde deutlich mehr importiert als im Vorjahr. Dies bei steigenden Preisen, trotz Anpassung der Schutzzölle.

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Getreidestimulatoren

Der Getreideanbau ist ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Landwirtschaft. Auf rund 145 000 Hektaren wird Getreide im intensiven wie auch im extensiven Verfahren angebaut. Das Jahr 2021 hat gezeigt, dass eine Absicherung sinnvoll ist. Die Getreidepreise steigen weltweit stark an, und ein Absatz ist da. 

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Teamplayer in der Fruchtfolge

Gründüngungen bringen einen Mehrwert für die Fruchtfolge, indem sie zur Bodenfruchtbarkeit beitragen und das Unkraut unterdrücken. Ein grossangelegter Versuch zeigte, dass Mischungen überdurchschnittlich viel Biomasse produzieren. Die einzelnen Gründüngungskomponenten sind hier wuchsfreudiger, als wenn sie alleine angebaut würden. Mitentscheidend ist dabei der Saatzeitpunkt.

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Das Maxi-System greift

Der Maxi-Event ist der Treffpunkt der Gemeinschaft zur Vermarktung von Getreide und Ölsaaten (Maxi-System) und wird jährlich von fenaco GOF organisiert. Dieses Jahr standen die schwache Vorjahresernte und die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine im Zentrum. Fest steht: Die Versorgung der Schweiz mit Rohwaren wird herausfordernd, ist aber bewältigbar.

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Fruchtbar ist es nur, wenns lebt

Die Fruchtbarkeit von Böden zu erhalten oder zu verbessern, steht immer mehr im Fokus, gerade wenn es um nachhaltige Landwirtschaft geht. Dabei ist es vor allem wichtig, sich bewusst zu sein, wie ein Boden aufgebaut ist und dass jede landwirtschaftliche Bewirtschaftungsmassnahme diesen Aufbau positiv oder negativ beeinflusst.

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3 Fragen an Barbara Graf

Die UFA-Revue stellte Barbara Graf, Lehrerin und Beraterin für Pflanzenbau am Bildungszentrum Wallierhof, drei Fragen dazu, wie man seinen Futterbauertrag absichern kann und wie man ungünstigem Wetter in der Ackerbaupraxis begegnen kann.

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Der Drahtwurm mag keinen Kalkstickstoff

Der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln wird zunehmend ein geschränkt, weshalb Schädlinge immer häufiger auftreten. Ackerbauliche Massnahmen und eine ausgewogene, bedarfsgerechte Düngung gewinnen somit an Wichtigkeit. Die Unterfussdüngung mit einer Mischung von Kalkstickstoff und Diammonphosphat kann einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Drahtwurms leisten.

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