Ackerkulturen

Alle Artikel der Rubrik Ackerkulturen

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Breite Forschung für die Zuckerrübe

Die Zuckerrübenproduzentinnen und -produzenten sehen sich mit Problemen im Anbau konfrontiert, da aufgrund der Klimaerwärmung vermehrt Schädlinge und Krankheiten auf treten und gleich zeitig Zulassungen für chemische Wirkstoffe entzogen wurden. Die Schweizer Zuckerrübenfachstelle, weitere Fachstellen und Forschungseinrichtungen sind daran, alternative Bekämpfungsmassnahmen zu erarbeiten. 

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Bio-Raps im Selbstversuch

Bio-Raps und das daraus gepresste Öl sind extrem gefragt. Aufgrund von Ertragsschwankungen lässt aber so mancher Betrieb lieber die Finger von dieser Kultur. Als Konsequenz wird zu wenig angebaut. Um den Erfahrungsschatz beim Bio-Rapsanbau zu erweitern und in die Beratung einfliessen zu lassen, baut UFA-Samen nun in einem Versuch selbst Bio-Raps an.

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Kalk wirkt auf der ganzen Bandbreite

Ein adäquater Kalkgehalt im Boden ist wichtig, um darin Nährstoffe zu speichern und diese pflanzenverfügbar zu machen. Durch natürliche Vorgänge und die Bewirtschaftung wird Kalk ausgetragen, und auch der pH-Wert sinkt schnell einmal in den sauren Bereich. Dann kann eine Kalkung helfen.

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Die Schweiz kauft mehr Getreide ein

Jedes Jahr wird Getreide in die Schweiz importiert. Beim Futtergetreide ist dies einmal die Ackerfläche der Schweiz. Die schwachen Ernten von 2021 reichen nicht aus, um den Inlandbedarf zu decken, und auch die Lagerreserven sind aufgebraucht. Noch vor Ausbruch des Kriegs in der Ukraine wurde deutlich mehr importiert als im Vorjahr. Dies bei steigenden Preisen, trotz Anpassung der Schutzzölle.

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Teamplayer in der Fruchtfolge

Gründüngungen bringen einen Mehrwert für die Fruchtfolge, indem sie zur Bodenfruchtbarkeit beitragen und das Unkraut unterdrücken. Ein grossangelegter Versuch zeigte, dass Mischungen überdurchschnittlich viel Biomasse produzieren. Die einzelnen Gründüngungskomponenten sind hier wuchsfreudiger, als wenn sie alleine angebaut würden. Mitentscheidend ist dabei der Saatzeitpunkt.

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Das Maxi-System greift

Der Maxi-Event ist der Treffpunkt der Gemeinschaft zur Vermarktung von Getreide und Ölsaaten (Maxi-System) und wird jährlich von fenaco GOF organisiert. Dieses Jahr standen die schwache Vorjahresernte und die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine im Zentrum. Fest steht: Die Versorgung der Schweiz mit Rohwaren wird herausfordernd, ist aber bewältigbar.

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3 Fragen an Barbara Graf

Die UFA-Revue stellte Barbara Graf, Lehrerin und Beraterin für Pflanzenbau am Bildungszentrum Wallierhof, drei Fragen dazu, wie man seinen Futterbauertrag absichern kann und wie man ungünstigem Wetter in der Ackerbaupraxis begegnen kann.

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Der Drahtwurm mag keinen Kalkstickstoff

Der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln wird zunehmend ein geschränkt, weshalb Schädlinge immer häufiger auftreten. Ackerbauliche Massnahmen und eine ausgewogene, bedarfsgerechte Düngung gewinnen somit an Wichtigkeit. Die Unterfussdüngung mit einer Mischung von Kalkstickstoff und Diammonphosphat kann einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Drahtwurms leisten.

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MAXI-Event 2022 - Hochaktuelle Themen in vertrauter Umgebung

Der diesjährige MAXI-Event der fenaco fand das erste Mal seit zwei Jahren wieder physisch in Kirchberg (BE) statt. Die geringen Erträge 2021 und der Krieg in der Ukraine, waren ein Thema was ausgiebig zur Sprache kam. Die Redner der Veranstaltung zeichneten ein detailliertes Bild der Versorgungslage beim Getreide und den Ölsaaten. Die guten Handelsbeziehungen zu verschiedenen Ländern und das System MAXI helfen die Versorgungslage in der Schweiz sicherzustellen. 

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Abrechnungspreise deutlich über Vorjahr

Die aussergewöhnliche Witterung des letzten Jahres reduzierte die Erträge auf den Schweizer Äckern. Hinzu kam eine herausfordernde Erntephase mit hohem Auswuchsanteil beim Brotgetreide, was zur tiefsten mahlfähigen Brotgetreidemenge seit vielen Jahren führte. Die Schlussabrechnungspreise der fenaco liegen bei Brotgetreide und beim Raps deutlich über dem Vorjahresniveau.

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