Getreidekrankheiten

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Flämmchen statt Schwelbrand

Bestimmte Wirkstoffe chemisch-synthetischer Saatgutbeizmittel sind nicht mehr zugelassen. Ackerbaubetriebe befürchten, dass samenbürtige Krankheiten wieder zum Problem werden könnten. Bei der Saatgut-Zertifizierung werden samenbürtige Krankheiten mittels einem Gesundheitstest jährlich erfasst. Ob die Krankheiten in Zukunft wieder zunehmen werden, wird sich bei diesen Tests zeigen.

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Fusarien in Gerste und Weizen

Fusarien gehören zu den wichtigsten Krankheitserregern im Getreidebau. In der Schweiz werden auf zirka 182 000 ha (66 % der offenen Ackerfläche) die Fusarium- Wirtspflanzen Weizen, Gerste, Triticale und Mais angebaut. Enge Mais-/Getreidefruchtfolgen fördern Fusarium-Infektionen.

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Probleme mit Schneeschimmel, Schwarzbeinigkeit und Co?

Damit auch in Zukunft die Getreideernte sichergestellt werden kann, wird nach neuen Ansätzen für eine alternative Bekämpfung von Brandkrankheiten (Stink- und Zwergbrand), Ährenfusarien, Schwarzbeinigkeit und Schneeschimmel gesucht. UFA-Samen sucht dafür betroffene Felder.

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