Raufutter

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Raufuttereinsatz bei Bio-Schweinen

In der Bio-Schweinehaltung besteht die Vorgabe, dass den Tieren täglich Raufutter in Form von Gras oder einer ganz geernteten Ackerkultur, frisch oder siliert, verfüttert werden muss. Dies ist in der Praxis umsetzbar, kann jedoch beispielsweise in der Schweinezucht eine Herausforderung sein.

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Maisballenproduktion bei der Firma Baltensperger in Brütten.

Grundfutter und GMF

Das GMF-Programm steht für eine standortangepasste, effiziente Nutzung von Wiesen- und Weidefutter für die Milch- und Fleischproduktion. Der Standortvorteil «Grasland Schweiz» soll hier genutzt werden. Die anderen Grundfutter, wie zum Beispiel der Mais sind unter gewissen Voraussetzungen für die Grundration erlaubt.

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Märkte Raufutter und Einstreue

Seit der Teilliberalisierung der Agrarmärkte vor 20 Jahren behauptet sich die Schweizer Landwirtschaft am Markt. Die schrittweise Öffnung hatte auch Auswirkungen auf die Teilmärkte Raufutter und Einstreue. Die fenaco-LANDI Gruppe hat diese Herausforderungen und Chancen erkannt, die Kräfte gebündelt und Produktion sowie Handel und Vermarktung auf die neuen Gegebenheiten ausgerichtet.

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