Ab 1. Januar 2026 bietet Schweizer Hagel für Rindviehbetriebe einen erweiterten Tierseuchenschutz an. Neu sind auch Ertragsausfälle durch behördliche Massnahmen versichert.
Ab 1. Januar 2026 bietet Schweizer Hagel für Rindviehbetriebe einen erweiterten Tierseuchenschutz an. Neu sind auch Ertragsausfälle durch behördliche Massnahmen versichert.
Die Blauzungenkrankheit befällt Wiederkäuer und ist in der Schweiz seit 2024 auf dem Vormarsch. Sie verursacht Tierleiden und hat für betroffene Betriebe grosse wirtschaftliche Folgen. Deshalb startet die IG Homöopathie Nutztiere mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL, Kometian und der Schweizerischen Vereinigung für Wiederkäuergesundheit (SVW) ein neues Projekt. Das Ziel ist einerseits die Symptome zu verfolgen, und andererseits die Prävention und Behandlung mittels Homöopathie.
Im Kanton Thurgau wurde am 9. Dezember das Vogelgrippevirus bei einer Möwe nachgewiesen. Es handelt sich um den zweiten Fall dieses Jahr. Der kantonale Veterinärdienst hat unverzüglich die notwendigen Massnahmen ergriffen.
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in Europa weiter aus. Es besteht ein hohes Risiko, dass die Seuche in die Schweiz eingeschleppt wird. Die Bevölkerung und namentlich Reisende können viel dazu beitragen, einen Ausbruch der ASP in der Schweiz zu verhindern. Die sichere Entsorgung von Produkten mit Schweine- und Wildschweinfleisch aus von der ASP betroffenen Ländern, schützt den Schweine- und Wildschweinbestand in der Schweiz. Sollte die ASP in der Schweiz dennoch auftreten, sind Bekämpfungsmassnahmen vorgesehen. Die Schweiz ist bisher verschont geblieben, aber das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) und die Kantonstierärztinnen und Kantontierärzte bereiten sich auf den Ausbruch der Tierseuche vor. Für Menschen ist die Krankheit nicht gefährlich.
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