Futterbau

combined_6522991_1_6522994_0.jpg

Die Luzerne adelt die Mischung

Die klimatischen Veränderungen sind allgegenwärtig. Um diese neuen Risiken im Futterbau so gut als möglich abzufedern, ist es wichtig, den Standort und die Pflanzenbedürfnisse zu kennen und diesen Gegebenheiten anzupassen. Ein so angepasster Pflanzenbestand bringt noch immer den höchsten Ertrag.

weiterlesen
combined_6522979_0_6522982_0.jpg

Eine Futterpflanze im Adelsstand

Die Luzerne ist reich an Protein und stellt wenig Ansprüche an den Anbau. Meist wird sie in einer Mischung verwendet. Soll es doch einmal die Reinkultur sein, dann ist besonders der Unkrautkontrolle grosse Beachtung zu schenken. Die Schnitte werden oft als Pellets oder Ballen ans Milchvieh verfüttert.

weiterlesen
Herbometer_Zbinden_D

Mit kurzem Gras zum Erfolg

Wie viel Milch und Fleisch aus Weidegras produziert werden kann, steht in einem engen Zusammenhang mit der Futterqualität sowie dem Futterangebot und folglich der Grashöhe. Es lohnt sich, hier genau hinzuschauen.

weiterlesen
combined_6467976_3_6467979_0.jpg

Wirtschaftlichkeit beginnt bei der Düngung

In der Praxis ist es üblich, den Futterwert von Grünland nach Faktoren wie dem Eiweissgehalt und der Netto-Energie-Laktation zu beurteilen. Für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Tiere sind aber auch die Mineralstoffe im Auge zu behalten. Mit Hof- und Mineraldüngern kann ein Optimum an Futterqualität und Quantität erzeugt werden.

weiterlesen

Meistgelesene Artikel

Diese Website verwendet Cookies.

Einige dieser Cookies sind unerlässlich, während andere uns helfen, Ihr Nutzererlebnis zu verbessern, indem sie uns Einblicke in die Nutzung der Website geben.

Ausführlichere Informationen über die von uns verwendeten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.

Einstellungen anpassen