Im Schweizer Schweinemarkt ist es erneut zu einer Überproduktion gekommen. Branche und Produzentenorganisationen planen kurz- und mittelfristige Massnahmen zur Entlastung.
Im Schweizer Schweinemarkt ist es erneut zu einer Überproduktion gekommen. Branche und Produzentenorganisationen planen kurz- und mittelfristige Massnahmen zur Entlastung.
Anicom blickt auf ein herausforderndes Geschäftsjahr 2023 zurück. Die Branchenmassnahmen im Schweinemarkt Ende 2022 zeigten Wirkung und stabilisierten die Preise bis zum Sommer 2023. Im Haartierbereich wurden dank der anhaltenden Nachfrage gute Produzentenpreise erzielt. Der neue geschlossene Anhängerzug ist seit April 2023 Teil der Anicom-Logistikflotte.
Trotz rückläufigem Trend beim Konsum und Branchenherausforderungen wird Schweizer Schweinefleisch auch in Zukunft gegessen, davon zeigt sich Stefan Müller von Suisseporcs überzeugt. Der Zucht- und Produzentenverband verfolgt Trends anhand verschiedener Monitoring-Methoden und entwickelt daraus Strategien für Marktanpassungen und stärkere Betriebe in der Schweinebranche.
Die Krisensituation im Schweinemarkt vom letzten Winter hat gezeigt, dass Massnahmen für eine marktgerechte Produktion nötig sind. Als erste Massnahme wird ein verbessertes System zur Jagerpreisbildung ab 4. September 2023 eingeführt.
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