Nach harten Zeiten erholt sich der Schweinemarkt in der EU etwas. China will spanische Schlachtschweine und in Deutschland nehmen die Überhänge ab.
Nach harten Zeiten erholt sich der Schweinemarkt in der EU etwas. China will spanische Schlachtschweine und in Deutschland nehmen die Überhänge ab.
Wegen der Corona-Pandemie werden in Deutschland weniger Schweine geschlachtet. Laut Schätzungen befinden sich etwa 750'000 Schweine in der Warteschleife.
Die Suisag blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurück. In allen drei Geschäftsbereichen Zucht, künstliche Besamung und Schweingesundheitsdienst konnten im vergangenen Jahr wichtige Ziele erreicht werden wie z.B. die Implementierung von neuen Fleischqualitätsmerkmalen in der Zuchtwertschätzung oder das starke Wachstum im neuen Gesundheitsprogramm SuisSano. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 % bei einem Gewinn von CHF 677’813.
41,3 Prozent des Fleischangebots 2019 stammt aus der Schweineproduktion. Eine neue Infografik zum Schweizer Schweinemarkt 2019 vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) zeigt die komplexen Zusammenhänge entlang der Wertschöpfungskette.
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