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Landleben

Der Alte vom Lac Léman

In den 1940er-Jahren verrichteten viele Bauern ihre Arbeit mit Unterstützung von Pferden oder lang samen Traktoren. Doch im Thurgau rauschte ein 75-PS-Vevey-Traktor die Felder entlang. Er gehörte Walter Luginbühl, der ihn für die landesweite Baumfällaktion angeschafft hatte. Auch heute fährt jener Traktor noch, aber mit seinem Sohn am Steuer.

Vevey-Traktor von 1947 in Hauptwil TG: Motorpferd und Allesschaffer mit 17'000 Betriebsstunden.

Vevey-Traktor von 1947 in Hauptwil TG: Motorpferd und Allesschaffer mit 17'000 Betriebsstunden.

(Urs Oskar Keller)

Publiziert am

freier Journalist

Der Name ist nüchtern: Vevey 560. Vier Zylinder, 75 PS, rund 2000 Kilo schwer, 1947 gebaut in den Ateliers de Constructions Mécaniques de Vevey am Genfersee nach dem Zweiten Weltkrieg. «In den 1950er-Jahren habe ich diesen Vevey-Traktor kennengelernt und konnte auf unserem Bauernhof damit herumfahren. Auf so einem Fahrzeug lernte ich Fahren; war damals gefühlte neun Jahre alt. Es war ein Fahrzeug, auf das man sich verlassen konnte», erzählt Landwirt Walter Luginbühl junior (77) in seinem Wohnhaus im Weiler Langentannen, der zu Hauptwil-Gottshaus (TG) gehört.

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Besitzer Walter Luginbühl (77) junior: «Ich will alles am Vevey-Traktor so belassen wie er sich heute präsentiert: alt, authentisch und ohne polierten Lack.»

(Urs Oskar Keller)

Auf einem Schwarzweissfoto von 1953 sitzt der Neunjährige auf dem «Motorpferd» und Schlepper mit eigens erstellter Vorrichtung zum Ausreissen von Bäumen. Der Vevey-Traktor besass schon hydraulische Bremsen mit Luftdruck und eine speziell veränderbare Hinterachse. Das Westschweizer Unternehmen war bereits in den 1940er-Jahren sehr innovativ. «Natürlich waren die fünf Gänge nicht synchronisiert und das schwere Gefährt musste mit Zwischengas gefahren werden. Das können heute nicht mehr viele», sagt Luginbühl.

«Mit dem Vevey-Traktor lernte ich fahren, als ich neun Jahre alt war.

Walter Luginbühl Junior
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1953 sitzt der Neunjährige Walter Luginbühl junior in Hauptwil auf dem «Motorpferd» und Schlepper mit eigens erstellter Vorrichtung zum Ausreissen der Bäume.

(Archiv Familie W. Luginbühl)

Er rauschte durch die Gegend

Sein Vater hatte den hellblauen Traktor schon 1947 für sein Lohnunternehmen und die grossen Obstbaum-Fällaktionen im Land gekauft. Ab 1950 wurden alleine im Kanton Thurgau 1,5 Millionen Hochstammobstbäume gefällt. Als eine von vier ständigen Fällkommandos in der Ostschweiz gehörte die Truppe von Walter Luginbühl senior zu den schnellsten und effektivsten in der Schweiz, steht in Franco Ruaults Buch «Baummord» über die staatlich organisierten Obstbaum-Fällaktionen in der Schweiz (1950-1975). Es heisst weiter: «Walter Luginbühl war zeitlebens auf der Überholspur unterwegs; dies war sein Markenzeichen und das schätzten auch seine Auftraggeber.» Auch seine Tochter Dora Luginbühl, Jahrgang 1959, weiss zu berichten, dass ihr Vater alles andere als ein klassischer Bauer war: «Mein Vater, also wenn er fünfzig Jahre später gelebt hätte, dann wäre er nicht Bauer, sondern Techniker geworden.»

Während die meisten Bauern in der Ostschweiz in den 1940er-Jahren mit Arbeitspferden oder beschaulich mit 20 km/h-Traktoren daherkamen, rauschte in Hauptwil TG bereits ein 75-PS-Vevey-Traktor mit 40 km/h durch die Gegend. «Die Traktoren wurden ja in Einzelproduktion am Genfersee hergestellt. Er kostet einiges und es war sicher ein finanzieller ‹Lupf› für meinen Vater», weiss Walter Luginbühl junior. In der offiziellen Firmenwerbung für das Vevey Modell 560 hiess es: «Leistungsfähig, sparsam, unverwüstlich, wendig, anpassungsfähig, vielseitig.»

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Der Vevey-Traktor war ein beeindruckendes Gefährt mit einem Gewicht von über zwei Tonnen.

(Archiv Familie W. Luginbühl)

Spezialanfertigungen aus Bischofszell

Ein Schmied aus dem Städtchen Bischofszell hat die wichtigen Metallverankerungen wie zwei Schaufeln und Stahlmeissel als Bodenanker für das Fahrzeug hergestellt. Die „Pièce de Résistance“, die Hauptsache, war die demontierbare Seilwinde für das Umlegen der Bäume. «Seitlich befindet sich neben dem Motor auch eine grosse Werkzeugkiste aus Holz, wo wir Kettensägen und Stahlseile mittransportieren konnten. Wir verwendeten vor allem deutsche Stihl-Zweimann-Motorsägen, später amerikanische Homelite-Einmann-Kettensägen mit bis zu 1,5 Meter Schwertlänge.» Der grosse und wohl über zwei Tonnen schwere Traktor habe für Aufsehen gesorgt, berichtet Luginbühl. So schreibt Franco Ruault: «Die Fällkommandos zogen mit Traktor und Seilwinde gegen das «Obstparadies» zu Felde. Die junge Generation der Bauern war begeistert von den technischen Neuerungen. Die ersten Motorsägen waren eine Attraktion. »

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Der Vevey-Traktor vereinfachte die Arbeit, dennoch waren die Tage für die vierköpfige Baumfäll-Equipe lang.

(Archiv Familie W. Luginbühl)

 

Für eine ganze Generation älterer Bauern, welche die Obstbäume pflegten und eine Beziehung zu ihnen hatten, wurde das drastische Vorgehen wohl als «Baummord»  empfunden. Andererseits war es eine Tatsache, dass diese Art Obstkultur schlicht keine Rendite mehr abwarf und sich jüngere Bauern deshalb auch nicht mehr damit befassen mochten. Auch alle Pferde und früher noch die Ochsen wurden samt und sonders zugunsten von Motoren wegrationalisiert – ohne obrigkeitlichen Zwang – und es gab deshalb innerhalb von Familien schwere Zerwürfnisse.

Mannschaft im angehängten Dreiradauto

«Meistens», erinnert sich Fahrer und Equipenchef Jakob Grob, «fuhren wir im Winter um sieben Uhr morgens an unseren Arbeitsort irgendwo im Kanton Thurgau – sogar bis nach Diessenhofen an den Rhein – und kamen manchmal erst nach 18 Uhr in der Dunkelheit wieder nach Hauptwil zurück. Ein Zehn-Stunden-Tag war die Regel, die Sechs-Tage-Woche ebenso.» Gearbeitet wurde bei jedem Wetter, sogar im «Jahrhundertwinter» 1962/63, wo der ganze Bodensee zugefroren war. Der Mannschaftstransport funktionierte mit dem Vevey so: Angehängt und gezogen wurde ein ausrangierter Buick oder Opel aus dem Autoabbruch mit nur einem Vorderrad. Im Dreiradwagen konnten die Kollegen bequemer Platz nehmen und mussten nicht in der Kälte auf dem Traktor mit offener Kabine hocken. Zudem gab es noch Platz für Kettensägen und Ersatzkleider. «Wir trugen alte Kleider, hatten Regenschutz und Hüte. Funktionskleider kannte man damals nicht.»

Gelegentlich ging die Gruppe abends auf der Rückfahrt noch einen Liter Hallauer-Rotwein oder Saft trinken. Jakob Grob: «Die schönsten Mädchen gab es damals in Altnau. Und in Schocherswil waren wir nach der Arbeit immer im Gasthaus ‹Hecht›. Da waren zwei junge hübsche Österreicherinnen im Service. Hilda und Linda hiessen sie. Die waren so nett zu uns. Jedes Mal, wenn wir kamen, haben sie uns mit in den Keller genommen und wir durften ihnen auch helfen beim Kartoffelrösten.»

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Der ehemalige Vevey-Fahrer Jakob Grob (82) aus Mattwil TG.

(Urs Oskar Keller)

Die Stille der Dörfer durchbrochen

In Luginbühls Garage, gegenüber dem Kuhstall des elterlichen Bauernhofes (der Betrieb ist heute verpachtet), steht der 74 Jahre alte Traktor. Walter Luginbühl junior, Jahrgang 1944, pensionierter Landwirt, ist kein Oldtimer-Sammler. Seinen Vevey-Traktor, der auch für Feld- und Wiesenarbeiten benutzt wurde, hat sein Vater vor allem für die grossen Baumfällaktionen angeschafft. Traktoren haben die Arbeit in der Landwirtschaft immens erleichtert und deren Geräusche die Stille der Dörfer in den 1950er-Jahren durchbrochen.

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Vevey-Traktor von 1947 in Hauptwil TG: Motorpferd und Allesschaffer mit 17'000 Betriebsstunden.

(Urs Oskar Keller)

Über eine viertel Million Obstbäume umgetan

Das Fahrzeug zählte bis heute 17 000 Betriebsstunden. Mit durchschnittlich 30 km/h multipliziert, ergibt das mehr als 500 000 gefahrene Kilometer (ein heutiger Lastwagen bringt es vielleicht auf eine Million Kilometer). Natürlich fuhr der Vevey nicht ständig herum, sondern war primär bei den Baumfällaktionen in den Obstbaumwäldern im Einsatz. Der 50-Liter-Tank mit Dieselbrennstoff reichte gut für einen Tag. Der «Vevey», ausgerüstet mit einer starken Seilwinde und massgeschneiderten Verankerungen, kam vor allem für das Umziehen der Bäume zum Einsatz. «Je nach Grösse hat unsere vierköpfige Fällequipe bis zu 150 Hochstämmer pro Tag umgezogen und die Baumwurzeln von den Stämmen durchsägt», erinnert sich Landwirt Jakob Grob (82) aus Mattwil TG, der von 1960 bis 1965 bei Walter Luginbühl senior arbeitete, den Traktor fuhr und das kleine Team leitete. Vermutlich hat der Traktor aus Vevey über eine viertel Million Thurgauer Obstbäume umgetan. Genau weiss es Luginbühl natürlich nicht. «Die Zahlen haben stark variiert. Mal wurden 200 kleine Apfelbäume an einem Tag gefällt, am nächsten vielleicht 80 grosse Birnbäume.» Walter Luginbühl junior war bis Ende der 1950er-Jahre in der Schule und half in den Winterferien beim Fällen. «Mein Vater hatte während zehn Jahren noch einen zweiten ausgerüsteten Traktor für die Eidgenössische Alkoholverwaltung im Einsatz.» Es war ein über drei Tonnen schwerer Hürlimann D-500-Industrietraktor mit 65 PS und wurde nach Abschluss der Fällaktionen verkauft.

In Ruaults «Baummord»-Buch sagte Luginbühl: «150 Bäume pro Tag, sechs Tage die Woche und das vier Monate lang, ergibt 15 000 Bäume pro Jahr. Und das 17 Jahre lang. Das müssten dann ja 255 000 Bäume gewesen sein, die alleine die Gruppen von meinem Vater gefällt haben.» Mit den Zahlen begebe man sich aufs Glatteis, sagt Walter Luginbühl heute und fügt an: «Von 1950 bis 1975 ergibt nach meiner Rechnung 25 Jahre, nicht 17. Der Vollständigkeit halber müssten ja auch noch die Werte vom zweiten Traktor, der mein Vater anschaffte, miteinbezogen werden.»

Luginbühls Traktor zählt bis heute 17 000 Betriebsstunden.

Begehrte Sammelobjekte

Heute sind alte Traktoren begehrte Sammelobjekte geworden. Es ist die einfache Technik, meint Luginbühl, eine Technik, die immer funktioniert, wenn sie in Schwung gehalten wird. Viel dafür machen musste Luginbühl bislang nicht. Der Vierzylinder-Perkins-Motor musste nie revidiert werden, aber er wird gut gepflegt. Und es sind auch die Geräusche der Motoren, die Walter Luginbühl junior und viele andere faszinieren und zu Sammlern werden lassen. Die Firma «Vevey» am Genfersee war eine der wenigen Traktorenschmieden in der Schweiz. Es war eine andere Welt als die heutigen High-Tech-Fahrzeuge von zehn und mehr Tonnen mit Sensoren, die alles überwachen.

Traktor verkauft und wieder erworben

Walter Luginbühl junior hatte 1997 den Traktor aus Platzgründen Bekannten nach Halingen bei Matzingen TG verkauft. Als die Mosterei Möhl in Arbon 2017 einen Dokumentarfilm über die Fällaktion für das neue, 2018 eröffnete Mosterei- und Brennereimuseum MoMö drehte, kam der alte «Vevey» wieder zum Einsatz. «In der Garage der neuen Oldtimerbesitzer brauchte es nach 20 Jahren nur eine neue Batterie sowie einen Klick am Anlasser und der Dieselmotor lief und knatterte los. Später kauften mein Schwager und mein Sohn den historischen Traktor zurück und seit 2018 steht er wieder auf unserem Hof und wir bewegen ihn auch gelegentlich. Wir geben ihn nicht mehr her», bestätigt Luginbühl.

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Der 75-PS-Diesel-Motor des Vevey-Traktors von 1947 in Hauptwil TG.

(Urs Oskar Keller)

«Authentisch und ohne polierten Lack»

Das Westschweizer Fahrzeugunternehmen Vevey hat das Gefährt 1947 hergestellt. Das orangefarbene Logo ist auf dem hellblauen Kühler gut lesbar. Der Kotflügel hat leicht Rost angesetzt, die Karosserie ist intakt. Der Alte vom Lac Léman ist gut im Schuss. Der Oldtimer hat im langen Leben einige Schrammen abbekommen und der Kühler ist nicht hochglanzpoliert. Man sieht ihm die Jahre und Tausende von Betriebsstunden an. An einer der vielen Traktorenschau teilzunehmen, das möchte Besitzer Luginbühl mit seinem historischen Fahrzeug nicht. «Ich will alles am Traktor so belassen wie er sich heute präsentiert: alt, authentisch und ohne polierten Lack.»

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Das helle blau ist charakteristisch für die Traktoren aus der Schmiede am Genfer See. 

(Urs Oskar Keller)

«Alter Schrotthaufen» vor dem Schloss

Eine Ausnahme gab es: Während des grossen Jubiläums «200 Jahre – 100 Dinge. Augenblicke der Thurgauer Kantonsgeschichte» im Jahre 2003 wurde Luginbühls Traktor prominent auf der Wiese vor dem Schloss Frauenfeld geparkt. Einige Leute waren nicht so begeistert vom «alten Schrotthaufen», der in der Kantonshauptstadt ausgestellt wurde. Die Organisatoren der Schau suchten für jedes Jahrzehnt ein passendes Thema. Um die Besonderheit der 1950er-Jahre im Kanton darzustellen, wählten sie die grosse Baumfällaktion, die prägend war. So kam der Traktor aus dem Fällkommando nach über 50 Jahren zu einem grossen Publikumsauftritt. Eigentlich hätte der Traktor im September 2021 auch an der Buchvernissage von «Baummord» auftreten sollen, aber der Aufwand wäre zu gross gewesen, sagte Buchautor Ruault.

«Schaff nicht zu wenig, nicht zu viel»

Nach der Vorführung des alten Veveys tuckert Walter Luginbühl mit dem Diesel betriebenen Traktor wieder zurück in die Garage. Aus dem Auspuff steigt Rauch hoch. Es qualmt und stickt. Walter Luginbühl junior ist ein kommunikativer Bauer mit grau-meliertem Kinnbart. Er und sein Traktor passen gut zusammen. Die beiden sind fast gleich alt, ein etwas verwegenes Gespann. Beide sind in Pension und haben einen gemächlicheren Gang eingeschaltet. An Luginbühls 300 Jahre altem Fachwerkhaus steht ein passendes Gedicht des Thurgauer Bauerndichters Alfred Huggenberger: «Schaff nicht zu wenig, nicht zu viel. Der Sonntag sei des Werktags Ziel! Er gibt der Arbeit ihren Sinn und holt aus Mühen den Gewinn.» Ein alter Traktor ist für einige mehr als eine Arbeitsmaschine – er ist ein tuckerndes Kultobjekt.

Quelle und Buchtipp:

Franco Ruault: «Baummord» – Die staatlich organisierten Schweizer Obstbaum-Fällaktionen 1950-1975. Herausgeber: Historischer Verein des Kantons Thurgau. Thurgauer Beiträge zur Geschichte Band 159. Frauenfeld: Verlag des Historischen Vereins des Kantons Thurgau, 2021.160 Seiten mit über 60 Abbildungen. 48.00 Franken /CHF, ISBN 978-3-9524186-8-0, staatsarchiv@tg.ch, www.hvtg.ch.

Fakten zum Vevey-Traktor

Typ/Modell: Vevey 560

Inbetriebnahme/Zulassung: 01.01.1947, Kanton Thurgau

Hersteller: ACMV Ateliers de Constructions Mécaniques de Vevey S.A., Vevey am Genfersee, Kanton Waadt. ACMV produzierte von 1936 bis 1963 Traktoren unter dem Markennamen Vevey.

Motor: Sechszylinder-Buda-Diesel-Motor. Buda Motor wurden 1881 von George Chalender entwickelt und im Ort Buda im US-Bundesstaat Illinois hergestellt. Dann wurde er wegen Problemen mit einem Vierzylinder-Perkins-Motor ausgetauscht.

Hubraum: über 3763 ccm

Leistung: 75 PS

Geschwindigkeit: 40 km/h

Getriebe: 5-Gang

Zulässige Geschwindigkeit: 40 km/h

Preis: um 25 000 Franken (geschätzt)

Einsatz in der Schweiz und auch in der Armee: 1948–1991.

Einsatz im Kanton Thurgau: vor allem für die grossen Baumfällaktionen im ganzen Kanton Thurgau von 1950 bis 1975. Dann auch für Feld- und Wiesenarbeiten oder Kies transportiert.

Betriebsstunden laut Zähler: rund 17 000

Kilometerstand: unbekannt, wohl über 500 000

Autonummer: TG 147 (früher)

Vevey-Traktoren

Von 1937 bis 1963 wurden rund 3300 Vevey-Traktoren gebaut. Grosse Stückzahlen des Armeemodels wurden zwischen 1941 und 1957 für die Schweizer Armee produziert, darunter auch Raupentraktoren als Flugzeugschlepper. Die Ateliers de Constructions Mécaniques de Vevey (ACMV) am Genfersee waren eine 1842 gegründete schweizerische Industrieunternehmung mit Schwerpunkt Maschinenbau. Der Hauptsitz in waadtländischen Vevey wurde 1992 geschlossen. Die Fabrik in Villeneuve wurde von Bombardier Transportation (Schweiz) weiter geführt.

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