Phoshpor - ein rares Gut

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat ein Modul zur Phosphor-Recycling veröffentlicht. Es gibt Behörden und betroffenen Organisationen der Wirtschaft einen Rahmen bei der Phosphorrückgewinnung.

Diese Maispflanzen leiden an Phosphormangel, erkennbar an den verfärbten Blättern.

Diese Maispflanzen leiden an Phosphormangel, erkennbar an den verfärbten Blättern.

(agrarfoto.com)

Publiziert am

Die Schweiz kann ihren Phosphorbedarf, insbesondere den Bedarf an Phosphordünger, nur mittels Importe aus dem Ausland decken. Es gibt keine primären Phosphorvorkommen in der Schweiz und die direkte Ausbringung des phosphorhaltigen Klärschlamms in die Landwirtschaft ist seit 2006 verboten. Die Phosphorimporte betragen jedes Jahr netto knapp 15 000 Tonnen Phosphor (sämtliche Mengenangaben zum Phosphor beziehen sich auf das Element Phosphor), insbesondere als Mineraldünger (4200 Tonnen) sowie in Tierfutter (6200 Tonnen) und Lebensmitteln (2600 Tonnen). Das vorliegende Vollzugshilfemodul soll dazu beitragen, dass Phosphor aus phosphorreichen Abfällen schweizweit zurückgewonnen wird. Es werden sowohl die Anforderungen aus der Gesetzgebung erläutert als auch der Stand der Technik bei der Phosphorrückgewinnung beschrieben.

Quelle: BAFU

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