2024 wuchsen wichtige Absatzkanäle der Schweizer Milchwirtschaft noch deutlich stärker als die Milchproduktion. 2025 kehrte sich dieses Verhältnis um. Die Milchmenge nahm schneller zu als zentrale Absatzkanäle wie Käseexporte oder der Inlandkonsum von Molkereiprodukten.
Durch solche Verschiebungen gerät der Schweizer Milchmarkt unter Druck, weil der Selbstversorgungsgrad bei der Milch über 100 % liegt und ein Teil der Produktion im Ausland abgesetzt werden muss. Entsprechend beeinflusst auch die Entwicklung der internationalen Märkte den Milchpreis in der Schweiz.







