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fenaco-LANDI

Wichtiger Schritt zur E-Mobilität

fenaco engagiert sich für eine nachhaltige Mobilität: In Kooperation mit lokalen LANDI sollen bis Ende 2021 rund 20 Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen werden.

Einheitliche Systeme und nachhaltiger Solar-Strommix

Urs Riesen, Leiter fenaco Neue Energien, tankt sein E-Fahrzeug an der Schnellladestation bei der LANDI Matzingen. 

(Esther Michel)

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Aktualisiert am

Projektleiter, UK fenaco

Die fenaco-LANDI Gruppe (fLG) investiert in die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität (E-Mobilität) und engagiert sich damit für einen nachhaltigen, CO2freien Verkehrsträger. Bis Ende 2021 sollen – in einer ersten Phase – an rund 20 Standorten Schnellladestationen für E-Fahrzeuge installiert werden.

Die fLG verfügt bereits in den meisten Regionen der Schweiz über erfolgreiche Standorte mit LANDI Laden, Agrola Tankstelle und Tankstellenshop (TopShop) – an diesen Standorten kann den Kunden dank der Schnellladestationen ein wertvoller Zusatznutzen geboten werden. Den lokalen LANDI bietet die Investition in die Ladeinfrastruktur die Chance, die Frequenzen in ihren Läden zu erhöhen und neue Kundensegmente anzusprechen. «Wir sind überzeugt, dass wir mit unseren Schnellladestationen ein steigendes Kundenbedürfnis abdecken», sagt Urs Riesen, Leiter bei fenaco Neue Energien. «Durch die Erweiterung des Angebots an den Agrola Tankstellen, wird der Zugang zur zukunftsträchtigen E-Mobilität auch in den ländlichen Regionen vereinfacht.»

Einheitliche Systeme und nachhaltiger Solar-Strommix

An den 20 Standorten werden einheitliche Schnellladestations-Typen mit modernster Technik und höchsten Sicherheitsstandards eingesetzt. Alle gängigen Elektrofahrzeuge und Steckertypen werden kompatibel sein. Der Strom für die Ladestationen stammt entweder von der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Tankstellenareals oder von einer Solaranlage eines Landwirtschaftsbetriebs in der Region.

Eine erste Solar-Tankstelle haben die LANDI Matzingen und Agrola bereits im Juni 2017 in Matzingen TG eingeweiht. Hier können acht Elektrofahrzeuge gleichzeitig die Batterien mit Solarstrom betanken – an zwei Schnell- und sechs normalen Ladeplätzen. Die Erfahrungen mit der Pilotanlage sind positiv, nicht zuletzt aus diesem Grund setzt fenaco auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Westschweizer Ladestation

Die erste Schnellladestation in der Westschweiz nehmen die LANDI Cha-blais-Lavaux SA und Agrola im November 2018 in St. Maurice VS in Betrieb. Weitere Solar-Tankstellen sollen laufend und vor allem ab Frühjahr 2019 das Portfolio ergänzen.

«Wir forcieren den Zugang zur E-Mobilität auch in den ländlichen Regionen» Urs Riesen Leiter Neue Energien, fenaco Genossenschaft

Im Schwerverkehr engagiert sich fenaco für Wasserstoff

fenaco und Agrola haben im Mai 2018 gemeinsam mit anderen bedeutenden Schweizer Unternehmen, darunter Coop Mineralöl und Migrol, einen Förderverein gegründet. Ziel ist ein flächendeckendes Netz von Wasserstofftankstellen, primär auf schwere Nutzfahrzeuge ausgerichtet. Der Aufbau soll mit den eigenen Fahrzeugflotten und pri vatwirtschaftlich innerhalb der kom menden fünf Jahre erfolgen. 

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