Dank Prävention bleibt der Freizeitsport im Weidegebiet weitgehend konfliktfrei

Gezielte Präventionsmassnahmen tragen dazu bei, dass Konflikte zwischen Freizeitsport und Rindvieh im Weidegebiet selten bleiben. Darauf weist die nationale Arbeitsgruppe «Rindvieh und Wanderwege / Freizeitsport» in ihrer Bilanz zur Saison 2025 hin.

Dank Prävention bleibt der Freizeitsport im Weidegebiet weitgehend konfliktfrei
(Bild: BUL)

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Die nationale Arbeitsgruppe Rindvieh und Wanderwege/Freizeitsport zieht für das Jahr 2025 eine positive Bilanz. Wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL) mitteilt, wurden auch in der vergangenen Saison nur wenige Konfliktsituationen im Zusammenhang mit Rindvieh gemeldet.

Bewährte Präventionsmassnahmen im Weidegebiet

Die Arbeitsgruppe setzte weiterhin auf bewährte Massnahmen. Dazu zählen eine systematische Risikobeurteilung durch Tierhaltende, fachliche Begleitung bei potenziellen Konfliktsituationen sowie gezielte Informations- und Sensibilisierungsarbeit. Eine zentrale Rolle spielt dabei die grüne Warntafel Kuhmütter schützen ihre Kälber, die mit Piktogrammen auf Mutterkuhherden hinweist. Ergänzend kommen Informationstafeln, Flyer und Lehrpfade zum Einsatz.

Sensibilisierung bleibt zentral

Der Erlebnisweg Lea und Ben bei den Mutterkühen wurde 2025 an mehreren Standorten angeboten. Die Arbeitsgruppe betont, dass Prävention weiterhin konsequent umgesetzt werden muss. Kritische Situationen entstehen vor allem dort, wo Risikobeurteilungen fehlen oder Regeln nicht eingehalten werden. Als Risikofaktor gilt insbesondere das Mitführen von Hunden in Weidegebieten mit Rindvieh.

sg

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