BVD-Ausrottung in der Schweiz in der Endphase

Mit einem aufwändigen Ausrottungsprogramm ist es der Schweiz gelungen, die Bovine Virus-Diarrhoe (BVD) nahezu auszurotten. Für die Endphase braucht es laut Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) noch einen letzten Kraftakt.

Von BVD betroffen sind Wiederkäuer, hauptsächlich Rinder. Aber auch Schafe und Ziegen oder Wildwiederkäuer können sich mit dem BVD-Virus infizieren. Für...

Von BVD betroffen sind Wiederkäuer, hauptsächlich Rinder. Aber auch Schafe und Ziegen oder Wildwiederkäuer können sich mit dem BVD-Virus infizieren. Für den Menschen ist die Krankheit ungefährlich.

(Bild: UFA AG)

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Die Ausrottung der BVD schreite voran, schreibt das BLV in einer Mitteilung. Noch sei das Virus in der Schweiz aber nicht vollständig verschwunden. In der Endphase müssten nun alle Möglichkeiten der Virusverbreitung eliminiert werden. Laut BLV können Kälber, die sich im Mutterleib mit BVD-Viren anstecken, persistent infizierte Tiere werden und die BVD-Viren lebenslang streuen. Diese stellten daher die Hauptansteckungsquelle dar. Deshalb müssten die letzten Infektionsketten nun so schnell wie möglich entdeckt und die BVD-freien Rinderbestände vor einer Neuinfektion geschützt werden.

Quelle: LID

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