Veterinär- und Humanmedizin gemeinsam gegen Antibiotikaresistenzen

Mit der Stärkung der sogenannten One-Health-Strategie, der engen Zusammenarbeit zwischen Veterinär- und Humanmedizin, soll der Verbreitung von antibiotikaresistenten Keimen besser vorgebeugt werden. Das Parlament hat einen entsprechenden Vorstoss angenommen.

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(Bild: Pixabay)

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National- und Ständerat wollen die Erforschung der Verbreitung der Antibiotikaresistenzen bei Mensch, Tier und in der Umwelt weiter vorantreiben. Nach dem Nationalrat hat nun auch der Ständerat einen entsprechenden Vorstoss, der die sogenannte One-Health-Strategie des Bundes stärken soll, angenommen. Der interdisziplinäre Forschungsansatz zwischen Veterinär- und Humanmedizin soll ausserdem Ressourcen einsparen, heisst es im Bericht der Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-sda.

Mit der Umsetzung der Motion solle nun die «Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz» weiterentwickelt und der Verbreitung von antibiotikaresistenten Keimen besser vorgebeugt werden können, wird die Grüne-Ständerätin aus dem Kanton Basel-Landschaft und Motionärin Maya Graf zitiert.

Quelle: LID

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