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Betriebsführung

Die grosse Mitte kippt

Der Strukturwandel spielt sich in der Schweizer Landwirtschaft vor allem in der Mitte ab. Betriebe mit 5 bis 20 Hektaren verlieren an Bedeutung, während jene mit 20 bis 50 Hektaren zulegen.

Quelle: BFS, landwirtschaftliche Strukturerhebung

Quelle: BFS, landwirtschaftliche Strukturerhebung

(Grafik: UFA-Revue)

Publiziert am

Redaktor, UFA-Revue

Die Grössenstruktur der Schweizer Landwirtschaft verschiebt sich nicht einfach von ganz klein zu ganz gross. Der Anteil der sehr kleinen Betriebe bis 5 ha ging seit 2000 zwar zurück, jedoch weniger stark als jener der Betriebe mit 5 bis 20 ha. Diese kleinen bis mittleren Betriebe liegen oft zwischen Nebenerwerb und wirtschaftlich tragfähigem Vollerwerb. An Bedeutung gewinnen dagegen Betriebe mit 20 bis 50 ha. Der Strukturwandel zeigt sich damit vor allem in der grossen Mitte und nicht am Rand.

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