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Landleben

Ikonisches Dreirad-Knattern im Lavaux

In den Rebbergen des Lavaux durchbricht er knatternd die Idylle: der Tracasset. Vom einfachen Weinbau-Dreirad hat er sich zur kulturellen Ikone gemausert. Alle zwei Jahre findet in Epesses gar eine Tracassets-Weltmeisterschaft statt – auch im April dieses Jahres. Die Geschichte eines einzigartigen Kultfahrzeugs, der Seele der Region.

An der Fête des Vignerons 2019 schlüpften Tracassets in eine Hauptrolle.

An der Fête des Vignerons 2019 schlüpften Tracassets in eine Hauptrolle.

(Céline Michel / fevi-photos.ch)

Publiziert am

Mitarbeiterin, UFA-Revue

Hoch über dem Genfersee strahlen übereinanderliegende Steinterrassen im  Frühlingslicht, die ersten Blätter spriessen aus den Rebstöcken: In den Weinbergen im Lavaux kehrt das Leben nach dem Winter zurück. Doch die Stille endet abrupt, ein trockenes Knattern wird von den Mauern zurückgeworfen, verstärkt sich, nähert sich. Da ist es, hält sich mit erstaunlicher Leichtigkeit im Hang. Ein mit Werkzeugen beladener Tracasset fährt zwischen den Rebzeilen durch. Er ist der treue Begleiter des Winzers bei der Arbeit.

Ein von steilen Hängen besessener «Rennwagen»

Ein «Tracasset»? Was ist denn das? Auf Französisch erinnert die Bezeichnung an Schikane. Ein Motorfahrzeug, das der Schikane dient? Damit hat er nichts zu tun. Der anfangs «Motorkarren» genannte Tracasset ist ein kleines Gefährt mit drei Rädern, einem Lenker und zuhinterst einer Weinbergwinde (Geräteträger). Der Begriff kommt aus der Jagd und hat mit wiederholten Hin- und Herbewegungen zu tun, wie beim Treiben des Wilds. Das Bild passt perfekt zur Natur des kleinen Gefährts, das rastlos auf den Hängen des Weinbergs im Einsatz ist.

Das schmal gebaute und sehr wendige Dreirad lässt sich gut auf den steilen Wegen und zwischen den engen Rebzeilen auf den Terrassen einsetzen. Die ihm gewidmete Website (www.tracassets.ch) hält fest, dass der Tracasset sehr folgsam ist, ohne dass der Lenker oder die Lenkerin «zur Peitsche» greifen muss, er mit Steigungen klarkommt, keine Höhenangst kennt, sein Leben dem Dienst am Menschen widmet und sich ausschliesslich flüssig ernährt.

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Henri Martin auf seinem Tracassets Anfang der 50er-Jahre.

(Tracassets-Weltmeisterschaft)

Historische Verbindung mit dem Waadtland

Die Geschichte des kleinen, typisch waadtländischen Fahrzeugs beginnt in den 50er-Jahren in der Region La Côte. Genauer gesagt wird es Henri Martin zugeschrieben, einem Mechaniker aus Perroy, der das auf die steilen Hänge der Schweizer Rebberge spezialisierte Dreirad entwickelte. Doch die Herkunft ist umstritten. Andere Einwohnende der Region beanspruchen die Erfindung für ein Mitglied ihrer Familie. Anfangs seien gewisse Modelle gar für Genfer Molkereien vorgesehen gewesen, doch dann adaptierte die Bevölkerung des Lavaux das Gefährt für den Weinbau und adoptierte es als Wahrzeichen der terrassierten Landschaft. Wie dem auch sei – sein kulturhistorischer Wert ist heutzutage nicht vom Waadtland zu trennen.

Laut Schätzungen wurden zwischen 1950 und 1975 etwa 300 Tracassets produziert. Doch heute ist es unmöglich, genau zu bestimmen, wie viele noch existieren. Die letzten noch genutzten Exemplare transportieren manchmal Material oder Personen auf den Weinbergen und dienen somit noch ihrem ursprünglichen Zweck. Ebenfalls zu finden sind sie an folkloristischen und festlichen Darbietungen, wo sie stets Neugierde wecken und ins Herz geschlossen werden. Insbesondere 2019 war das der Fall, als der Tracasset an der Fête des Vignerons geehrt wurde.

Ein ultralokaler Weltstar

Der berühmteste Anlass ist zweifellos die Tracassets-Weltmeisterschaft, die alle zwei Jahre in Epesses im Herzen der Weinberge des Lavaux stattfindet. Am symbolträchtigen Event treffen sich humorvoll und kreativ dekorierte Tracassets. Damit leistet die Weltmeisterschaft einen grossen Beitrag zum Erhalt des Bekanntheitsgrades und der kulturellen Bedeutung des Tracassets. Die Namensgebung «Weltmeisterschaft» bringt eine köstliche Ironie in den Event – findet doch die Meisterschaft ausschliesslich in einem typischen Weindorf des Lavaux statt und es nehmen nur «ultralokale» Tracassets teil. Der Name unterstreicht auch die Feststimmung und den verbindenden Charakter, kommen doch Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Region und auch von ennet der Kantonsgrenze, ja aus der ganzen Schweiz, munkelt man.

Der Skiclub rettet eine Weinbautradition

Die Tracassets-Weltmeisterschaft hat ihren Ursprung im Jahr 1956, als der FC Vignoble auf der Place d’Armes in Cully die erste Tracassets-Rallye veranstaltete. Das Publikum bezahlte damals einen Franken pro Person. Nach neun Durchführungen wurde der Anlass 1964 eingestellt. Die Widergeburt war 1979, als die Société de Jeunesse d’Epesses die Idee wieder aufgriff und offiziell die erste «Tracassets-Weltmeisterschaft» in ihrem Dorf auf die Beine stellte.

Der Erfolg ist durchschlagend und das Fest findet abgesehen von einer Pause zwischen 1988 bis 1991 zunächst jährlich, dann alle zwei Jahre statt. Als die Durchführung 2005 wegen zu weniger Freiwilliger gefährdet war, übernahm der Skiclub Epesses die Organisation, um die Tradition zu bewahren. Seit 2022 ist die Meisterschaft alle geraden Jahre ein Muss und zelebriert sowohl die Originalität des Tracassets wie auch die Festfreudigkeit des Dorfes.

Freie Fahrt für die Fantasie

Das farbenfrohe Fest beginnt jeweils mit einem Dekorationswettbewerb, für den die Teilnehmenden ihre Tracassets in spassige Kreationen umgestalten. Ein Tracasset ist dem Eintopfgericht Papet vaudois gewidmet, das Barbie-Mobil leuchtet in absichtlich prahlerischem und kitschigem Pink, der Spout‑nique-Wagen spuckt mit ganz und gar selbstbewusster Unverschämtheit Rauch auf die Zuschauenden. Die Teilnehmenden versuchen sich mit hemmungslosem Einfallsreichtum zu übertrumpfen und verwandeln ihre Maschinen in rollende Kunstwerke zu überraschenden und erheiternden Themen. Den Rahmen bilden Stände, Musik und weitere Aktivitäten und vor allem die Feststimmung. 

Mit Karacho!

Die Teams machen sich dann auf zu einem Geschicklichkeitsparcours durch die Kurven des engen Gässchens Sentier de Creyvavers, bevor sie in einem burlesken Gymkhana gegeneinander zu einer Reihe von Prüfungen antreten, die Geschicklichkeit und Teamwork verlangen. Trotz bescheidener Motorleistung kann der Tracasset auf flachem Gelände eine Spitzengeschwindigkeit von 20 km/h erreichen. Der höchst spannende Parcours erfordert grosses Können, hält er doch manchmal kleine Überraschungen bereit, wobei die Zwischenfälle in der Regel glimpflich verlaufen, wie eine Ad-hoc-Reportage des RTS 1991 zeigt (zu sehen auf Play RTS Les tracassets en course - Journal romand).

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Es lebe die Kreativität: Mit dem Kitsch zelebrierenden Barbie-Mobil an der letzten WM, 2024.

(Tracassets-Weltmeisterschaft)
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Der Papst auf Lavaux-Art: ein Tracasset, der das Waadtländer Traditionsgericht «Papet» zelebriert.

(Tracassets-Weltmeisterschaft)
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Es braucht eine gute Portion Fleiss und Kreativität auf dem Weg von der Idee zur fertigen Dekoration. Wie hier beim Tracasset «Spout-nique».

(Tracassets-Weltmeisterschaft)

Kleine Hände, die Grosses schaffen

Die Heldinnen und Helden inmitten des ganzen Trubels sind die Teilnehmenden der Meisterschaft: die Bevölkerung des Lavaux, Weinbauern, Bastlerinnen und lokale Organisationen oder einfach Freundinnen und Freunde mit gemeinsamer Begeisterung für ein etwas irres Projekt. Gemeinsam haben sie alle die Verbundenheit mit der Region, den Teamgeist... und ein unbestrittenes Improvisationstalent. Ihre Motivation? Die schöpft aus einer feinen Mischung aus Lokalstolz, freundschaftlichem Wettbewerbsgeist und dem Vergnügen, dem Publikum unvergessliche und lustige Momente zu bieten.

In Werkstätten, Garagen, Kellern und Hallen laufen die Vorbereitungen auf die nächste Meisterschaft auf Hochtouren. Man sammelt unerwartete Materialien, tüftelt, malt, schnitzt, montiert. Einige setzen auf handwerkliche Präzision, andere auf Absurdität oder humorvolles Augenzwinkern, doch alle verfolgen das gleiche Ziel: einen Tracasset zu schaffen, der in Erinnerung bleibt. Denn jenseits von mechanischen Meisterleistungen und verrückten Dekorationen ist es die fröhliche und ideenreiche Gemeinschaft, die den Charme der Meisterschaft ausmacht. Wenn wir Epesses wieder verlassen, wird uns klar, dass der Tracasset mehr ist als ein kleines, knatterndes Fahrzeug: Er ist ein lebendiges Symbol der Region, der Gemeinschaft und einer Tradition, die Jahr für Jahr gute Laune und Geselligkeit verspricht und Menschen zusammenbringt.

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Tracassets im 100 % helvetischen Stil: Geissbube mit Örgeli und Tornistern.

(Tracassets-Weltmeisterschaft)
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Der Tracasset ehrt ein anderes Wahrzeichen unseres Landes: Das Sackmesser

(Tracassets-Weltmeisterschaft)

Tracassets-Weltmeisterschaft 2026

Wann: 25. April 2026

Wo: Epesses im Lavaux

Anreise: gratis Shuttlebusse ab den Bahnhöfen Cully, Puidoux und Chexbres alle 30 Minuten von 12.00 bis 20.00 Uhr; zu Fuss 10 Minuten ab Bahnhof Cully; Autoparkplätze in Puidoux oder Cully.

Interview mit Philippe Koch, Teilnehmer der Tracassets Weltmeisterschaft

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Philippe Koch, Teilnehmer der Tracassets Weltmeisterschaft

(zvg)

Würden Sie sich in ein paar Worten vorstellen und uns Ihre Verbindung mit den Tracassets und der Meisterschaft erläutern?

Ich heisse Philippe Koch, lebe in der Genferseeregion und leite einen Holzverarbeitungsbetrieb in Romainmôtier. Der Weinbau ist eine Nebentätigkeit von mir, denn meine Familie besitzt Reben in der Region La Côte (in Dully), die wir bewirtschaften und für die Produktion unseres eigenen Weins verwenden (Chasselas und Merlot). Daher auch meine Teilnahme an der Tracasset-Weltmeisterschaft: Mit den Rebstöcken erbte ich auch den Tracasset meiner Tante, was mich auf die Idee brachte, an dem Anlass mitzumachen, den ich echt toll fand. Vor acht Jahre habe ich mich zum ersten Mal in dieses Abenteuer gestürzt und seither keine Ausgabe ausgelassen, also drei bisher. 2026 wird meine vierte Teilnahme.

Was schätzen Sie besonders an dem Anlass und was motiviert Sie, wieder teilzunehmen?

An erster Stelle steht die Freude, meinen Tracasset hervorzuholen. An zweiter, originelle und verrückte Ideen zu entwickeln, um ihn zur Geltung zu bringen. Ich mag ausserdem die Feststimmung und das begeisterte Publikum, das von Ausgabe zu Ausgabe grösser wird. Das ist wirklich einzigartig. Die Leute haben Spass und das spüren wir. Unser Vergnügen besteht also nicht nur darin, selbst am Rennen teilzunehmen, sondern es bereitet uns genauso viel Freude, auch alle anderen zu vergnügen: Kinder wie Erwachsene. Die Menschen zum Lächeln bringen und sie lachen sehen, wenn sie unsere Kreationen entdecken, bedeutet uns viel. Ausserdem schätzen meine Tüftler-Kollegen und ich besonders den Zusammenhalt, der durch den verbindenden Anlass geschaffen wird. Wir alle kommen gerne jeden Samstag und Sonntag, um an unseren Tracassets zu arbeiten. Dann gibt es noch die traditionelle Dimension: Ich finde es gut, dass der Anlass – wie die Fête des Vignerons – dazu beiträgt, den Wein zu promoten und unsere Bräuche zu bewahren, die meiner Meinung nach verloren gehen.

Wo finden Sie Ihre Ideen und wie gehen sie konkret vor beim Entwurf und der Dekoration ihres Tracassets?

In meinem Fall musste ich zuerst meinen geerbten Tracasset wieder auf Vordermann bringen. Das hat zwei Jahre gedauert! Dann haben wir noch zwei weitere Tracassets gekauft. Denn wir sind drei Teams à drei Personen. Was die Ideen angeht: Wir denken fast zwei Jahre darüber nach. Wenn wir dann ein Sujet gefunden haben, das uns gefällt, machen wir uns an die Dekoration.

Das ist Teamwork in meiner Firma. Meine Stärke ist vor allem, Ideen und Tricks zu entwickeln und zu überlegen, wie sie umgesetzt werden können. Ich bin weniger handwerklich begabt als meine Kollegen, die echte Cracks sind, also basteln vor allem sie, auch wenn ich natürlich bei allen drei Teams meinen Teil beitrage.

Zur Konkretisierung unserer Ideen nutzen wir eine 3D-Modellierungssoftware, die spezifizierte Entwürfe für die jeweiligen Tracassets möglich macht. Das hilft uns vor allem auch dabei, die Bedingungen der Route einzuhalten (zum Beispiel, wenn der Weg nur 1,20 Meter breit ist). In der Regel sind die Pläne gegen Weihnachten fertig. Ab dann geht es um die konkrete Umsetzung. Pro Tracasset braucht es etwa fünfzig Arbeitsstunden zu zweit oder zu dritt. Von Januar bis April arbeiten wir praktisch jedes Wochenende. Wir erstellen einen Plan mit der Verfügbarkeit von allen. Ein Teil der Arbeiten kann auch zu Hause erledigt werden. Dank meiner Firma können wir grosse Räumlichkeiten (7000 m²) und professionelles Material nutzen. Das ist ein beträchtlicher Vorteil im Vergleich zu denen, die in ihrer Garage, einem Schuppen oder gar ihrem Weinkeller basteln (lacht).

Was sind die lustigsten (oder auch die heikelsten) Phasen in der Vorbereitung der Tracassets? Gibt es technische Herausforderungen oder Überraschungen?

Wie gesagt, ist meine Lieblingsphase die Ideenfindung. Ich liebe es, ausgefallene Ideen zu entwickeln und vor allem zu sehen, wie etwas Wirklichkeit wird, das zuerst nur in meinem Kopf existiert hat. Es macht auch Spass, Spezialeffekte oder kleinen amüsanten Mechanismen zu entwickeln. Dinge ausprobieren, testen, experimentieren... dabei können wir viel lachen. Jedes Team verfolgt seinen eigenen Schwerpunkt. Die einen setzen auf Geschwindigkeit, andere auf die Dekoration. Wir setzten klar auf den zweiten Aspekt. Unser Hauptziel ist die Unterhaltung der Leute. Mir gefällt es auch, Elektronik bei unseren Tracassets zu integrieren. Zum Beispiel haben wir mal einen gebaut, der Seifenblasen «spuckt» und einen anderen mit integrierter Musikanlage.

Im Allgemeinen läuft immer alles gut bei uns. Bisher gab es keine Unfälle. Die Organisatoren achten auch auf die Sicherheit. Beim Rennen passiert es uns manchmal, dass wir trotz Vorsicht die Mauern touchieren. Das einzige kleine Unglück, das es bei uns bisher gab, war, als die Styropor-Dekoration unseres Tracassets «Noddy» (gelb-roter Wagen) in Flammen aufging. Das war heiss, im wörtlichen wie auch im übertragenen Sinn. Aber zum Glück war die Situation bald wieder unter Kontrolle. Paradoxerweise liegt die grösste Herausforderung nicht im Entwerfen und Produzieren des Tracassets, sondern im Transport nach Fertigstellung. Da besteht die Gefahr, ein Element zu beschädigen oder dass ein Teil abbricht.

Je näher der grosse Tag heranrückt, desto mehr beziehen wir unser Umfeld und vor allem die Kinder mit ein. Das gefällt mir sehr. Auch wenn sie natürlich nicht mit auf den Tracasset können, feuern sie uns als Publikum an und tragen Verkleidungen, die auf unsere Sujets abgestimmt sind (Kappen, T-Shirts, Perücken usw.). Das trägt nochmal zur guten Stimmung bei. Und am Wettkampf selbst ist es eine wahre Freude zu entdecken, was die Fantasie aller Teilnehmenden hervorbringt. 

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Achtung, Extrafahrt! Noddy fährt Tracasset.

(zvg)

Die nächste Meisterschaft steht vor der Tür. Sind Sie bereit?

Ja (Pause). Wir werden bereit sein (lacht)! Nun, die Tracassets sind fast bereit und wir sind daran, unsere Kostüme herzustellen. Aber ich verrate Ihnen nichts über die Tracassets selbst. Das bleibt eine Überraschung... und wir wollen nicht, dass jemand abschaut (lacht).

Habe ich eine wichtige Frage vergessen? Falls ja, welche?

Ja: Wieso hat es ein «Welt-» vor der Bezeichnung Meisterschaft? Ganz einfach, weil es Tracassets nirgendwo sonst gibt. Auch wenn die Motoren teilweise in Frankreich produziert wurden, ist der Lavaux der einzige Ort auf der Welt, an dem man sie findet. Nebenbemerkung: Sie wurden nicht lange genutzt (etwa 20 Jahre). Anfangs wurden anstelle der Pferde eingesetzt und dann ihrerseits durch kleine Traktoren ersetzt.

Der Zusatz «Welt-» weist sowohl auf den weltweiten Alleinstellungscharakter des Geräts wie auch der internationalen Dimension der Veranstaltung hin. Bei der letzten Durchführung war ein Team des französischen Fernsehens vor Ort. Auch ein Artikel in Japan berichtet über uns. Im Lauf der Jahre reisten unsere Tracassets weit über die Grenzen des Lavaux hinaus: Weihnachtsfeier in Lausanne, Fête des Vignerons in Vevey, Bénichon in Freiburg. Wir haben sogar an einem Piaggio-Dreirad-Rennen in Italien teilgenommen. Eins ist klar: Unsere Tracassets werden noch für viel Gesprächsstoff sorgen!

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