mooh-Produzenten profitieren von der hohen Nachfrage

Dank der hohen Nachfrage aufgrund der Corona-Situation konnte die mooh Genossenschaft nachträglich die Segmentierung anpassen: Im November und Dezember 2020 wird der A-Anteil bei der ÖLN-Silomilch auf 75 Prozent erhöht.

Auf dem richtigen Weg: mooh erwartet auch im ersten Halbjahr 2021 nochmals höhere Milchpreise für ÖLN Silomilch als im Vorjahr.

Auf dem richtigen Weg: mooh erwartet auch im ersten Halbjahr 2021 nochmals höhere Milchpreise für ÖLN Silomilch als im Vorjahr.

(Bild: Phil Bucher)

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Die Corona-bedingt rege Nachfrage im Inland führte dazu, dass mooh mehr Milch im A-Segment verkaufen konnte. Als marktorientierte Produzentenorganisation passt mooh rückwirkend per 1. November 2020 für die beiden Monate November und Dezember die Segmentierung an: Der A-Anteil für ÖLN Silomilch steigt für beide Monate auf 75 Prozent. Damit wird den ÖLN-Silomilchproduzenten im November und Dezember ein Nachhaltigkeitszuschlag von 2.25 Rp./kg ausbezahlt.
«Als marktorientierte Produzentenorganisation geben wir bessere Erlöse ohne zu zögern unseren Mitgliedern weiter», sagt Martin Hübscher, Verwaltungsratspräsident der mooh Genossenschaft.

Tiefer Überlieferungsabzug im Dezember

Zusätzlich profitieren die Lieferanten im Planungsmodell von der guten Nachfrage, indem der Überlieferungsabzug lediglich bei 3 Rp./kg liegt. Dieser Überlieferungsabzug wird auf jener Menge abgezogen, die über der vertraglich festgelegten Menge liegt. Produzenten im Planungsmodell profitieren zudem bei der mooh Genossenschaft von einem Zuschlag von 1.5 Rp./kg Milch.
Mooh-Produzenten, die 2021 auch vom Planungsmodell profitieren wollen, können sich bis am 30. November im neuen Intranet anmelden.

Ausblick 2021

Auch der Ausblick bleibt positiv: «Aufgrund der regen Nachfrage erwarten wir auch im ersten Halbjahr 2021 nochmals höhere Milchpreise für ÖLN Silomilch gegenüber dem Vorjahr», erläutert René Schwager, Geschäftsführer der mooh Genossenschaft.

Rege Teilnahme an Online-Regionalveranstaltungen

Im November fanden die Regionalveranstaltungen der mooh Genossenschaft statt. Dies geschah in diesem Jahr aufgrund der Corona-Situation erstmals per Videokonferenz. «Für uns als Genossenschaft ist gerade auch in dieser herausfordernden Zeit sehr wichtig, unsere Mitglieder aus erster Hand zu informieren», erklärt Martin Hübscher. Umso mehr freut es die mooh Genossenschaft, dass ähnlich viele Teilnehmer verzeichnet werden konnten, wie im Vorjahr physisch. «Die Möglichkeit, via Chat Fragen zu stellen, wurde sehr gut genutzt. Die aktive Teilnahme unserer Mitglieder freut uns – wir haben immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen», so Martin Hübscher.

Quelle: mooh Genossenschaft, 8048 Zürich

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